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Augustin-Group

calpas

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Montag, 8. September 2008, 10:08

Wohnwagen mit dem TJet ziehen


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Hallo Leute,

mich würde gerne mal interessieren was Ihr darüber denkt.

Und zwar würde ich mir gerne einen Wohnwagen zulegen, der Bravo darf ja gebremst bis 1300 kg ziehen. Hat hier schon jemand Zugerfahrung gesammelt ist der 150 PS Bravo dafür ausreichend?

Ich möchte jetzt nicht das ganze Jahr damit durch die Gegend gurken wenns hoch kommt vielleicht 2 mal im Jahr, ansonsten würde ich dem Bravochen natürlich keinen Anhänger zumuten ;-)

Vielen Dank für eure Meinungen......



Gruß

calpas
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Alfred1965

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Montag, 8. September 2008, 10:43

von der Leistung her, ist das mehr als ausreichend, ich weiss nur nicht wie es mit dem Drehmoment aussieht. Sollte aber locker reichen, es ziehen ja auch PS schwächere Autos Wohnwagen. Wie es mit der Fahrzeugstabilität im Hängerbetrieb aussieht, kann Dir nur jemand sagen, der damit schon Erfahrungen gemacht hat. Wenn du aber noch nie einen Wohnwagen mit einem anderen Wagen gezogen hast, wird Dir der Unterschied kaum auffallen.

Infos über meinen Bravo: M-Jet 150 (ca. 186 PS) Sport, Maseratiblau, 18 Zoll, Xenon, Blue & Me, Mittelarmlehne, Interscope 260W, Parksensoren hinten, Klimaautomatik


calpas

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3

Montag, 8. September 2008, 10:46

RE: Wohnwagen mit dem TJet ziehen

Hallo Alfred1965,

danke für die Antwort....


Drehmoment liegt bei 206 normaler Modus und 230 im Sport Modus.


Gruß

calpas
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Alfred1965

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4

Montag, 8. September 2008, 10:57

RE: Wohnwagen mit dem TJet ziehen

Ich weiss das der Drehmoment bei 200 liegt, wie sich das aber auf den Hubraum auswirkt, ob er dann schnell in die "Knie" geht, wenn es mal bergauf geht, das wird Dir nur ein Praxistest zeigen, ich persönlich hatte bisher einen Honda Accord 2.2l Touring und danach einen Volvo V70 2.5l Hubraum zum ziehen eines 1500kg Wohnwagens. Wobei ich sagen musste es war ein gigantischer Unterschied zwischen dem Volvo und dem Honda, obwohl der Honda 10 PS mehr hatte als der Volvo. Auf französichen Autobahnen konnte ich mit dem Volvo fast 130 fahren, mit dem Honda wurde es mir bei 100 schon mulmig.

Infos über meinen Bravo: M-Jet 150 (ca. 186 PS) Sport, Maseratiblau, 18 Zoll, Xenon, Blue & Me, Mittelarmlehne, Interscope 260W, Parksensoren hinten, Klimaautomatik


calpas

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5

Montag, 8. September 2008, 11:00

RE: Wohnwagen mit dem TJet ziehen

Zitat

Original von Alfred1965
Ich weiss das der Drehmoment bei 200 liegt, wie sich das aber auf den Hubraum auswirkt, ob er dann schnell in die "Knie" geht, wenn es mal bergauf geht, das wird Dir nur ein Praxistest zeigen, ich persönlich hatte bisher einen Honda Accord 2.2l Touring und danach einen Volvo V70 2.5l Hubraum zum ziehen eines 1500kg Wohnwagens. Wobei ich sagen musste es war ein gigantischer Unterschied zwischen dem Volvo und dem Honda, obwohl der Honda 10 PS mehr hatte als der Volvo. Auf französichen Autobahnen konnte ich mit dem Volvo fast 130 fahren, mit dem Honda wurde es mir bei 100 schon mulmig.


Hey hey,

du darfst ja auch nur 80 fahren wenn du ne 100 er Zulassung hast auch hundert ;-)
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Alfred1965

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Montag, 8. September 2008, 11:02

Auf französischen Autobahnen darfst du 130 fahren, wie LKW`s zumindest auf bestimmten Strecken Richtung Lyon runter

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calpas

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Montag, 8. September 2008, 11:03

Echt, das wusste ich nicht ;-)
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Alfred1965

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Montag, 8. September 2008, 11:08

Habe eben mal einen Link gesucht, hier stehen die Limits

http://www.autokiste.de/verkehrsrecht/tempolimits.htm

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leodavinci

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Montag, 8. September 2008, 12:29

Hallo Calpas .
Fahre seit ca. 30 Jahren mit Hänger .
Pferdeanhänger , Transportanhänger,Wohnanhänger .
Mein erstes Zugfahrzeug war ein Fronttriebler dann folgten mehrere Hecktriebler ,wieder Fronttriebler und dann Allradler , diese jeweils als 8- 6- oder 4-Zylinder von 1600 ccm bis 4,2 l .
Vom Antriebssystem her von plus nach minus : 1. Allrad 2.Heckantrieb 3. Frontantrieb .
Dann , was sehr wichtig ist : Drehmoment besonders der Drehmomentverlauf .
Zur Zeit benutze ich einen LR Discovery als Zugfahrzeug , ist natürlich ideal .
Aber , nach meinen Erfahrungen würde ich auch meinen Bavo T-jet 120 PS als Zugfahrzeug einsetzen , natürlich nur im Rahmen der zul. Anhängelast .
Was für den T-jet spricht , ist das außergewöhnlich früh einsetzende hohe Drehmoment .
Das relativ hohe Gewicht ist ebenfalls positiv , damit nicht der Hänger mit dem Zugfahrzeug spielt , sondern das Zugfahrzeug bestimmt , wo es lang geht .
Alles in allem dürfte dein T-jet nach Aktenlage ein ganz brauchbares Zugfahrzeug sein .
Die nach unten hin extremsten Zugfahrzeuge , welche ich hatte , waren ein MG Maestro mit 1600 ccm und ca. 120 PS , mit dem bin ich auch mit Caravan und Familie durch das französische Zentralmassiv gefahren , und ein etwa gleich motorisiertes Rover Cabriolet , mit dem ich aber hauptsächlich Pferdehänger mit Heu beladen (neben meinem Discovery ), bei Bedarf gezogen habe .
Die anderen Zugfahrzeuge waren : Austin Princess 6 Zyl. , Rover SD1 8-Zyl. , Jaguar XJ 6 , Alfa 164 2 l 4-Zyl. . Es ging mit allen , nur bei jedem etwas anders . Man muß sich eben jeweils auf das Fahrverhalten der einzelnen Fahrzeuge einstellen , was bei so ambitionierten Fahrern , wie hier im Forum nicht schwer fallen dürfte .
Noch ein paar Tipps :
Bergabfahren ist am gefährlichsten , in der Regel einen Berg hinunter nicht schneller fahren , als man ihn hinauffahren würde ( Schlingergefahr , im Notfall bremsen (mit Gefühl) auf gar keinen Fall Gas geben !!! )
Dann : Ein Wohnanhänger ist für sein Volumen relativ leicht . Die großen Seitenflächen wirken bei Seitenwind wie Segel . Also in diesen Fällen , runter mit der Geschwindigkeit .
Ferner : Besonders auf der Autobahn : Überholende Reisebusse oder Trucks üben auf Deinen Wohnanhänger einen Sog aus , unangenehmes Gefühl im Bereich des Hintern , dieser kann , wenn man falsch reagiert zum aufschaukeln des Gespanns führen und hat schon so manchen umgeworfen . Im Falle des Schlingerns nicht wild gegenlenken , das führt zu noch mehr schlingern , sondern dosiert bremsen und das Lenkrad in Fahrtrichtung halten .
Auf der Autobahn nicht zu nahe am Mittelstreifen fahren , sondern sich eher an der rechten Fahrbahnbegrenzung orientieren . (gilt für Fahren auf dem rechten Fahrstreifen) Ich habe den Eindruck , daß manche Busfahrer oder Trucker beim überholen gerne mal hart am Mittelstreifen fahren , um Wohnwagenfahrer zu erschrecken . (Man hat ja sonst nichts zu tun) .
Wenn Du aber umsichtig fährst und Deine Erfahrungen sammelst , sollte Deiner Zukunft als Caravaner nichts mehr im Wege stehen .
Übrigens , die Vorteile gegenüber Wohnmobil , Du hast immer Deine Bella dabei , bist am Ort total flexibel , z.B. im nächsten Dorf morgens die Brötchen holen , während Deine andere Bella den Frühstücktisch deckt . Dann : Dein Bravo + Wohnanhänger sind wesentlich preiswerter als ein Wohnmobil alleine .
Alle Tipps und Angaben ohne Gewähr .
Viel Spass wünscht , Peter (leodavinci)

PS . Antischlingervorrichtung kann nützlich sein .
"Everytime a little bit different" (Sir William Lyons , Gründer von Jaguar)
By the way : My other car is a Jaguar !

Infos über meinen Bravo: 1,4 T-Jet 120 PS Dynamik mit Sportpaket Crossover Schwarz


calpas

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10

Montag, 8. September 2008, 13:09

Zitat

Original von leodavinci
Hallo Calpas .
Fahre seit ca. 30 Jahren mit Hänger .
Pferdeanhänger , Transportanhänger,Wohnanhänger .
Mein erstes Zugfahrzeug war ein Fronttriebler dann folgten mehrere Hecktriebler ,wieder Fronttriebler und dann Allradler , diese jeweils als 8- 6- oder 4-Zylinder von 1600 ccm bis 4,2 l .
Vom Antriebssystem her von plus nach minus : 1. Allrad 2.Heckantrieb 3. Frontantrieb .
Dann , was sehr wichtig ist : Drehmoment besonders der Drehmomentverlauf .
Zur Zeit benutze ich einen LR Discovery als Zugfahrzeug , ist natürlich ideal .
Aber , nach meinen Erfahrungen würde ich auch meinen Bavo T-jet 120 PS als Zugfahrzeug einsetzen , natürlich nur im Rahmen der zul. Anhängelast .
Was für den T-jet spricht , ist das außergewöhnlich früh einsetzende hohe Drehmoment .
Das relativ hohe Gewicht ist ebenfalls positiv , damit nicht der Hänger mit dem Zugfahrzeug spielt , sondern das Zugfahrzeug bestimmt , wo es lang geht .
Alles in allem dürfte dein T-jet nach Aktenlage ein ganz brauchbares Zugfahrzeug sein .
Die nach unten hin extremsten Zugfahrzeuge , welche ich hatte , waren ein MG Maestro mit 1600 ccm und ca. 120 PS , mit dem bin ich auch mit Caravan und Familie durch das französische Zentralmassiv gefahren , und ein etwa gleich motorisiertes Rover Cabriolet , mit dem ich aber hauptsächlich Pferdehänger mit Heu beladen (neben meinem Discovery ), bei Bedarf gezogen habe .
Die anderen Zugfahrzeuge waren : Austin Princess 6 Zyl. , Rover SD1 8-Zyl. , Jaguar XJ 6 , Alfa 164 2 l 4-Zyl. . Es ging mit allen , nur bei jedem etwas anders . Man muß sich eben jeweils auf das Fahrverhalten der einzelnen Fahrzeuge einstellen , was bei so ambitionierten Fahrern , wie hier im Forum nicht schwer fallen dürfte .
Noch ein paar Tipps :
Bergabfahren ist am gefährlichsten , in der Regel einen Berg hinunter nicht schneller fahren , als man ihn hinauffahren würde ( Schlingergefahr , im Notfall bremsen (mit Gefühl) auf gar keinen Fall Gas geben !!! )
Dann : Ein Wohnanhänger ist für sein Volumen relativ leicht . Die großen Seitenflächen wirken bei Seitenwind wie Segel . Also in diesen Fällen , runter mit der Geschwindigkeit .
Ferner : Besonders auf der Autobahn : Überholende Reisebusse oder Trucks üben auf Deinen Wohnanhänger einen Sog aus , unangenehmes Gefühl im Bereich des Hintern , dieser kann , wenn man falsch reagiert zum aufschaukeln des Gespanns führen und hat schon so manchen umgeworfen . Im Falle des Schlingerns nicht wild gegenlenken , das führt zu noch mehr schlingern , sondern dosiert bremsen und das Lenkrad in Fahrtrichtung halten .
Auf der Autobahn nicht zu nahe am Mittelstreifen fahren , sondern sich eher an der rechten Fahrbahnbegrenzung orientieren . (gilt für Fahren auf dem rechten Fahrstreifen) Ich habe den Eindruck , daß manche Busfahrer oder Trucker beim überholen gerne mal hart am Mittelstreifen fahren , um Wohnwagenfahrer zu erschrecken . (Man hat ja sonst nichts zu tun) .
Wenn Du aber umsichtig fährst und Deine Erfahrungen sammelst , sollte Deiner Zukunft als Caravaner nichts mehr im Wege stehen .
Übrigens , die Vorteile gegenüber Wohnmobil , Du hast immer Deine Bella dabei , bist am Ort total flexibel , z.B. im nächsten Dorf morgens die Brötchen holen , während Deine andere Bella den Frühstücktisch deckt . Dann : Dein Bravo + Wohnanhänger sind wesentlich preiswerter als ein Wohnmobil alleine .
Alle Tipps und Angaben ohne Gewähr .
Viel Spass wünscht , Peter (leodavinci)

PS . Antischlingervorrichtung kann nützlich sein .


Hi Leo,

danke auch dir für deinen ausführlichen Bericht ;-)

Denke ich werde schon mit dem Wohnwagen zurechtkommen nach einer gewissen Eingewöhnungszeit.

Habe ja auch die Klasse 2 und darf auch schwere Brummis fahren (Bundeswehr sei dank;-))

Wohnmobil fällt aus deinen genannten gründen schon raus es ist viel zu teuer wenn du was richtiges haben möchtest und die von dir angesprochen Flexibilität ist auch ein Thema.

Ich denke ich werde am Bravochen erstmal eine Anhängerkupplung montieren lassen (natürlich abnehmbar) und mir einen Wohnwagen ausleihen oder Probefahren um zu sehen wie es sich damit verhält bevor ich mir einen eigenen Wagen zulege.

Gruß

calpas
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Tinchen

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11

Montag, 8. September 2008, 15:18

RE: Wohnwagen mit dem TJet ziehen

Hy Calpas,

ich ziehe ebenfalls mit meinem Bravo.
Allerdings einen Pferdehänger. Der hat Eigengewicht 850 kg und mit Pferd und Heu, bin ich wirklich schon fast am Limit! Sagen wirs so, auf eine Waage will ich nicht unbedingt fahren! :cry:
Aber ich kann dieses Auto wirklich nur loben, hat mich bis jetzt noch nie im Stich gelassen und ist mit mir sogar schon bis nach Schwelm, Wuppertal, gefahren mit Pferd und Hänger hinten dran.

Klar,... DAS Zugfahrzeug schlecht hin, ist er nicht und ich weiß auch, dass das keine Dauerlösung sein kann, weil eben der Verschleiss zu groß ist. Aber so vorübergehend, solange ich noch nicht wirklich bei einem richtig guten Zugfahrzeug zuschlagen kann,... verrichtet meine Bella ohne Murren ihren Job!

Also nochmals, weil ihr das eh alle nicht wisst;-) :
Ist echt ein spitzen Gefährt! :-D

Grüsse
Tiny

Infos über meinen Bravo: 1,9 JTD, PS kann ich nicht mehr genau sagen ;-), crossover schwarz-metallic,verchromter Kühlergrill, Xenon, Sportpaket, Blue&Me Navi, Bose Soundsystem,


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12

Montag, 8. September 2008, 15:31

--
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »leodavinci« (10. September 2008, 03:41)

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calpas

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13

Montag, 8. September 2008, 16:52

RE: Wohnwagen mit dem TJet ziehen

Zitat

Original von Tinchen
Hy Calpas,

ich ziehe ebenfalls mit meinem Bravo.
Allerdings einen Pferdehänger. Der hat Eigengewicht 850 kg und mit Pferd und Heu, bin ich wirklich schon fast am Limit! Sagen wirs so, auf eine Waage will ich nicht unbedingt fahren! :cry:
Aber ich kann dieses Auto wirklich nur loben, hat mich bis jetzt noch nie im Stich gelassen und ist mit mir sogar schon bis nach Schwelm, Wuppertal, gefahren mit Pferd und Hänger hinten dran.

Klar,... DAS Zugfahrzeug schlecht hin, ist er nicht und ich weiß auch, dass das keine Dauerlösung sein kann, weil eben der Verschleiss zu groß ist. Aber so vorübergehend, solange ich noch nicht wirklich bei einem richtig guten Zugfahrzeug zuschlagen kann,... verrichtet meine Bella ohne Murren ihren Job!

Also nochmals, weil ihr das eh alle nicht wisst;-) :
Ist echt ein spitzen Gefährt! :-D

Grüsse
Tiny


Hallo,

naja du hast ja einen Diesel ;-) der sollte was das ziehen angeht keine Probleme haben.

Laut Datenblatt dürfen zwar alle 1300 ziehen (ausser der 90 PS'er) aber ich denke dem mjet fällt das mitunter sicherlich leichter als dem Tjet.


Gruß

calpas
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14

Montag, 8. September 2008, 18:49

das ist ein thema, das mich auch interessiert. vorneweg: vom drehmoment und von den ps her sicherlich kein, aber schon gar kein problem. ich hab andere befürchtungen. und zwar, dass der lader permanent arbeiten muss, um den anhänger zu ziehen und da bin ich ein bisschen vorsichtig. die problematik ist nicht auf gerader autobahn, sondern dann, wenn es wirklich einmal hart auf hart geht, wenn es draussen heiss ist, wenn es steil bergauf geht, wenn der berg nicht und nicht aufhören will. ich hab einmal einen tipo gehabt, mit einem 58 ps diesel, ohne lader, da sind neben uns 4 mal so starke autos eingegangen wie die fliegen, bei einem hat es sogar den motor zerrissen.

vom fahrverhalten mache ich mir keine sorgen, wichtig ist der abstand kugelkopf zur hinterachse, je kürzer der ist, desto stabiler ist das gespann. ausserdem gibt es antischlingerkupplungen und eine elektronische stabilisierung für den wohnwagen, sogar zum nachrüsten, also das ist heute kein thema mehr.

angst habe ich also nur wegen des laders, deshalb bin ich immer noch am überlegen, welches auto ich als nächstes kaufen werde.


gruss.

leodavinci

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15

Dienstag, 9. September 2008, 00:20

Also , um den Lader mache ich mir in diesem speziellen Fall keine Sorgen . Der läuft eh permanent , solange Abgas erzeugt wird . Das macht der übrigens bei den Turbodiesels auch . Und bei den T-jets, bei dem Drehmomentverlauf, kann man relativ niedertourig fahren . Bei längeren , gravierenden Steigungen sollte man auf die Drehzahl achten und nicht auf die mögliche Höchstgeschwindigkeit .
Und , wo es rauf geht , gehts meistens auch wieder bergab !
Gruß , leodavinci
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