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Italiatec

1

Freitag, 17. August 2012, 10:49

Soll E10 und Bio-Diesel abgeschafft werden?

Bio-Anteil im Kraftstoff

Insgesamt 36 Stimmen

75%

Ja, E10 soll abgeschafft werden (27)

19%

Diskussion um Bio-Kraftstoffe nervt gewaltig, mich interessiert nur der Preis (7)

0%

-

3%

Nutze nur Kraftstoffe ohne Bio-Anteil (1)

28%

Bio-Dieselbeimischung finde ich nicht gut (10)

8%

Bio-Dieselbeimischung finde ich gut (3)

0%

-

39%

Nutze E10 Kraftstoffe überhaupt nicht (14)

6%

Nutze E10 Kraftstoffe teilweise (2)

6%

Nutze E10 Kraftstoffe dauerhaft (2)

3%

Nein, E10 darf nicht abgeschafft werden (1)

3%

Mir ist egal mit was ich meinen Motor befeuere (1)


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Ja Moin User's,

also wir haben in diesem Thread "Wie geht Ihr mit den hohen Spritpreisen um ? " ja schon viel diskutiert, geschrieben und uns ausgetauscht. Ein Teilbereich, zumindest von meiner Seite, war die Diskussion um den unsäglichen Bio-Sprit-Anteil. Manche finden das Zeug ja auch ganz toll.

Meine Argumentation in der Zusammenfassung:

- für den Motor nicht unproblematisch
- für die Umwelt als solche nicht unproblematisch
- hoher Verbrauch an wertvollen Ackerland nur für die Produktion von Biomasse zur Ethanolherstellung bzw. Bio-Dieselherstellung

Die derzeitigen weltweiten Dürreperioden und Hungersnöte rufen selbst die schärfsten Beführworter von E10 auf den Plan...und müssen eingestehen, eine fatale Entwicklung in Gang gesetzt zu haben.

Und siehe da, kürzlich hat unser Minister, der auch ein Freund handgeknüpfter Ware zu sein scheint, nun Folgendes gefordert:

http://www.focus.de/auto/news/biosprit-v…aid_800457.html

bzw.:

http://www.greenpeace-magazin.de/tagesth…11eef288b5ecbc1

Laut einer aktuellen n-tv Umfrage (17.08.2012) wollen mehr als 89% den Biokraftstoff E10 abgeschafft wissen.

http://www.n-tv.de/

Ich sage nur: Endlich wird darüber diskutiert! Vor nicht all zu langer Zeit wollte unsere Regierung mit sehr viel Elan den E 10 Kraftstoff etablieren, selbst Strafzahlungen wurden gefordert.

Selbst Naturschutzverbände und Umweltschützer sehen Kritik:

http://www.boulevard-baden.de/ueberregio…h-nicht-535130/



Eure Meinung?

___________________________________________________

Daher meine Umfrage:


Ja, E10 soll abgeschafft werden

Nein, E10 darf nicht abgeschafft werden

Nutze E10 Kraftstoffe dauerhaft

Nutze E10 Kraftstoffe teilweise

Nutze E10 Kraftstoffe überhaupt nicht

_________________________________________________


Bio-Dieselbeimischung finde ich gut

Bio-Dieselbeimischung finde ich nicht gut

Nutze nur Kraftstoffe ohne Bio-Anteil

_________________________________________________


Diskussion um Bio-Kraftstoffe nervt gewaltig, mich interessiert nur der Preis

Mir ist egal mit was ich meinen Motor befeuere

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »turino« (17. August 2012, 10:51)


Maranello2011

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Freitag, 17. August 2012, 11:16

Also meine Meinung dazu ist, das E10 können die wieder abschaffen, aber im Gegenzug dafür müssen auch die Spritpreise wieder sinken. Denn die momentanen Preise sind schon fast bei 2€/L und das kann es ja wohl auch nicht sein.
Ich muss eingestehen, ich tanke zurzeit nur noch das E10, aber auch nur, weil es ein paar cent (4-5cent) günstiger ist, als das normale Super.

Finde es sowiso sinnlos, warum "Biosprit" hergestellt wird, die Umwelt ist so oder so schon genug mit den Fahrzeugabgasen der letzten Jahrhunderte geschädigt. Dadurch wird es jetzt eh nicht mehr besser.
Was auch dazu passt, sind diese Umweltzonen welche momentan nur in Großstädten zu finden sind. Diese Sinn dafür versteh ich nun auch nicht, denn Abgase ziehen überall hin und machen nicht vor so einer Zone halt....:roll:

Generell sollte mehr auf die Grundbedürfnisse der Menschen geachtet werden und nicht die Felder mit unnutzbaren Getreite oder anderen Forschungspflanzen zugepflanzt werden.

Diese ganzen Steuern sollten auch gesenkt werden, denn wir wirtschaften/arbeiten ja bald nur noch für den Staat und haben nichts für uns selbst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maranello2011« (17. August 2012, 11:18)

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AMCooper

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Freitag, 17. August 2012, 12:45

Hey, was soll ich sagen, ich fahre mit E85 da juken mich die Preise eigentlich nicht.
Das heißt, je höher der Benzinpreis pro Liter, desto günstiger fahre ich.
Ich würde bei mir gern sogar E100 rein kippen, ist aber in Deutschland nicht oder nocht nicht als Kraftstoff zugelassen (welch Ironie).

Ich bin für das Ethanol und es müssten vorallem mehr Tankstellen geben mit E85.
Für die Umwelt, sprich Abgase, ist das E das Beste was man zur Zeit tun kann.

Für solche Fälle wäre ich dann sogar für genmanipulierte Agrarwirtschaft um effizient Treibstoff zu Produzieren.

Natürlich muß das Verhältnis von Lebenmittel und Treibstoff-Agrarwirtschaft im Verhältnis bleiben.

Genmanipuliertes Gemüse esse ich nicht, aber verbrennen würde ich es mit meiner Bella auf jeden fall.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »AMCooper« (17. August 2012, 12:46)

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4

Freitag, 17. August 2012, 20:57

Umfrage erstellt ;)




Schließe mich Cooper an...

Die DIskussion ist lächerlich ... Einen Bio-Anteil gibt es schon immer und das ist auch gut so... DIe Diskussion mit dem E10 ist schwachsinn und total überdreht....

PS: Auch im NobelDiesel ala Ultimate und Co ist ein BioAnteil mit dabei.... Das ist auch gut so.....

5

Freitag, 17. August 2012, 22:26

Zitat

Original von BravoMaseratie
Umfrage erstellt ;)




Schließe mich Cooper an...

Die DIskussion ist lächerlich ... Einen Bio-Anteil gibt es schon immer und das ist auch gut so... DIe Diskussion mit dem E10 ist schwachsinn und total überdreht....

PS: Auch im NobelDiesel ala Ultimate und Co ist ein BioAnteil mit dabei.... Das ist auch gut so.....


Wow! Interessant.

Jedenfalls Dank ich Dir für die Umfragemaske.

Grüße

kitzl-katzl

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Samstag, 18. August 2012, 00:25

Kurz und knapp. Mich stört der Biosprit nicht, aber es darf dadurch nicht zu Lebensmittelknappheit oder Umweltzerstörung kommen.
Tempomat, rote Bremsbacken, getönte Scheiben, beh. Waschdüsen, Böser Blick, unterer Grill vom Facelift, Lederschaltmanschette, Fensterverkleidung in Carbon, schwarze Seitenblinker, Abarth-Logos mit Taster, Sportpedale, Pioneer TS-WX210A

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yobo

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7

Samstag, 18. August 2012, 12:57

Zitat

Original von kitzl-katzl
Kurz und knapp. Mich stört der Biosprit nicht, aber es darf dadurch nicht zu Lebensmittelknappheit oder Umweltzerstörung kommen.


Er stört mich schon (in dieser Form zumindest). Die Politik wird nicht ruhen, bevor sie diesen, aus Umweltgesichtspunkten kontraproduktiven Sprit flächendeckend durchgesetzt hat. Das wird zwar noch ein paar Jahre dauern aber wenn der Weg, auf dem wir uns befinden, nicht korrigiert wird, wird es so sicher kommen wie das Amen in der Kirche, dass alle anderen Spritsorten über kurz oder lang künstlich verteuert und anschließend abgeschafft werden.

Nach E10 kommt E20, E30 etc.

yobo

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8

Samstag, 18. August 2012, 13:08

Zitat

Original von yobo
...
Nach E10 kommt E20, E30 etc.



Ziemlich logisch wenn irgendwann das Öl alle wird, wird über kurz oder lang sowieso jedes Auto mit Bio-Sprit und/oder Gas Fahren ;)

OliGT

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9

Samstag, 18. August 2012, 13:15

Zitat

Original von yobo
Nach E10 kommt E20, E30 etc.


Und was ist da schlimm dran :?:

Es gibt Länder da fahren die Leute NUR E85 und der Gag: Es funktioniert, keiner heult rum und Motoren gehen auch keine kaputt :idea:


Mich nervt diese ewige Diskussion nur gewaltig!
Is mir doch scheißegal, mit was ich mein Auto befeuer, wenn es ne Norm hat und die Freigabe des Herstellers erfüllt ists doch I.O.

Vor 15 Jahren wurde auch heiß um die Abschaffung des verbleiten Sprits diskutiert.....und hats was gebracht...haben wir ihn zurückbekommen! :idea:


Die Andere Seite diese Spritdiskussion, die der "Nahrungsmittel" interessiert mich viel mehr, sowohl in den Ländern, wo die aufgrund des Biosprits knapp werden, ALS AUCH BEI UNS.

Sowas von Verkehrt wie in beiden Erdteilen da die Dinge laufen, das kann ja nicht die Zukunft sein.
Auf der einen Seite verhungern Menschen, weil man meint Bio-Sprit produzieren zu müssen und dadurch Lebensmittelengpässe entstehen.

ABER:
In Deutschland bekommt das Auto nur das "feinste Tröpfchen Sprit" die Lebensmittel werden aber nur die Billigsten gekauft :!:

Macht ein Bekannter von mir nämlich auch. Und ich könnte nen Wutanfall bekommen, wenn ich sehe, dass jemand Ultimate tankt und dann aber das Billigfleisch im Aldi kauft :evil:

Und auch wenn ich es jetzt brutal formuliere: Das ist "Dummheit zum Quadrat"!

Genau durch dieses Verhalten (bei Lebensmittel sparen,sparen,sparen und das Geld wo anders rausschmeißen) haben WIR - die Verbraucher - zu den Lebensmittelskandalen (Gammelfleisch) beigetragen! :idea:


Mfg Oli
Mit meinem "alten" 5 Zylinder Stilo machte ich Musik beim Beschleunigen!!!
Jetzt mit meinem 2,0 Mjet mach ich Wellen in den Asphalt! 8-)

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10

Sonntag, 19. August 2012, 11:11

Diskussion kommt gewaltig in Fahrt:


Greenpeace fordert sofortiges E10 Verbot


http://www.handelsblatt.com/politik/deut…ot/7016896.html


Grüße


yobo

Bravo-Schrauber

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11

Sonntag, 19. August 2012, 13:16

Zitat

Original von OliGT

Und was ist da schlimm dran :?:

[...]

Mfg Oli


Vielleicht liest du dir deinen Beitrag noch mal durch und kommst selbst dahinter, dass du zwei konträre Positionen vertrittst.

Man muss die verschiedenen Ebenen der Kritik einmal sauber herausarbeiten:

Das man wertvolle Flächen für Biosprit verschwendet, damit in den Industrienationen die Mobilität weiter gehen kann wie bisher ist der Hauptkritikpunkt, warum die Beimischung von Biosprit kritisch gesehen wird. Und das während Hunger auf der Welt herrscht. Wegen einer aktuellen Dürre und einer Kostenexplosion bei Lebensmitteln kommt diese Diskussion erneut in Fahrt. Die gleichen Kritikpunkte waren bereits bei der Einführung von E10 vorgebracht worden, wurden aber von der Politik als nachgelagert wichtig vom Tisch gewischt.

Die nächste Ebene der Kritik ist die Weiterentwicklung der Motorentechnik und von Konzepten der Massenmobilität. Hier werden wir uns aufgrund schrumpfender Ressourcen zukünftig auf weitere Einschnitte einzustellen haben. Konzepte wie Elektromotoren oder Gasantriebe sind nicht die Lösung, sondern allenfalls Brückentechnologien, wo ein Energieträger durch einen anderen (endlichen) Energieträger ersetzt wird weil auch sie nicht beliebig und ohne schädliche Nebenwirkungen erneuerbar sind. Statt da anzusetzen, wo es sinnvoll wäre, wird ein falscher Weg durch einen weiteren falschen ersetzt. Aber diese Diskussion führt wieder zu sehr "auf das große Ganze". Darüber kann man stundenlang schwadronieren und doch ändern wir dadurch gar nichts.

Weil wir ein kleines, unbedeutendes Autoforum sind, gibt es aber nicht nur diese Ebenen der "globalen Zusammenhänge". Wir sind alle Konsumenten, Steuerzahler und Autofahrer. Und da gibt es eine weitere Ebene der Kritik, die uns unmittelbarer betrifft:

Die Energieausbeute beim Tanken von E10 oder noch krasseren Beimischungen ist nicht vergleichbar mit dem Sprit, der ohne Biobeimischung auskommt, sondern geringer. Wir zahlen also den Preis für die Beimischung in Form von geringerer Leistung und/oder Reichweite. Weil das so ist wird an den Tankstellen ein künstlicher Preisvorteil für Biosprit geschaffen, um eben das wieder auszugleichen. Mittelfristig wird dieser Preisvorteil natürlich wegfallen bzw. der "Standardsprit" wird von der Politik verboten. Am Ende des Tages ist es eine weitere versteckte Preiserhöhung, die umso krasser ausfällt, je höher der Anteil der Beimischung ist.

Mobilität zu verteuern und dabei nicht entsprechende Angebote für einen bezahlbaren ÖPNV zu machen (der im Gegenteil wegen hoher Kosten schrumpft), ist eine Strategie, die die Bürger weiter belastet. Meines Erachtens kann man in einem Autoforum auch einmal darüber reden.

Das Thema hat so verwirrend viele Aspekte, die offenbar werden, wenn man mal etwas über den Tellerrand hinausguckt, dass man mutlos werden kann - was es bedeutet, wenn sich Schwellenländer zu einer vergleichbaren Nutzung der individuellen Mobilität aufschwingen wie wir uns das hierzulande "leisten", kann sich jeder selbst überlegen.

yobo

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12

Sonntag, 19. August 2012, 13:49

Was ein Quatsch der ADAC und der TÜV haben es ausgiebig getestet, E10 braucht nicht mehr Sprit als E5 und das gibt's nunmal schon ewig... Genau wie im Diesel die 7 Prozent drin sind... Ich hab da kein Problem mit und finde das sehr gut...
Heutzutage meint jeder was zu sagen zu haben und muss mit der bösen Regierung schimpfen, die auch nur Vorgaben hat... Billiger ist das E10 nur weils keiner Kauft...
Im Übrigen ist es den Bauern selbst überlassen was sie mit ihrem Getreide anstellen... Wenn's aber für die Spritherstellung ist , dann gibt's nunmal mehr Geld.... Und deswegen entsteht die selbstproduzierte Knappheit...

Ich denk nur an Indien wo tonnenweise Getreide verrottet ist... Die Schwellenländer Diskussion führt zu nichts... Schließlich fahren die Länder unsere alten Autos... Das ist also alles quatsch...

Ich finde Olis Position garnicht so gegensätzlich

Und ich finde das Die Elktromobilität die der Zukunft ist und auch Bleibenwird... Wir Deutschen werden schon noch merken wie dumm wir sind wenn wir unsere AKWs abschalten das ist neunmal dIEEE sauberste und günstigste Lösung Strom Herstellen blieben der Alternativenquelle aus der Natur...

Mobilität wird nicht unbedingt teurer... Für den Hohen Ölpreis kann der Staat nichts.. vor der sinnlosen Dieselsteuer hat man uns geschützt und wie soll man den Nahverkehr günstiger machen wenn Nuunmal nur der Sprit teurer wird!??!?! Die scheiß deutsche Bahn kann man als Otto-Normal- Mann sowieso nicht bezahlen da kann ich auch Autofahren... Ich finde ziemlich sinnlos darüber zu diskutieren.. Es ist nunmal so und ich fände es gut wenn man mal über Lösungen diskutiert und nicht über Ursachen...

Und solange da nicht alle Länder an einem Strang ziehen wird das eh nichts... Der Hunger ist nämlich nicht eine Frage des Biosprits oder anbau sondern der katastrophalen Zustände in diesen Ländern mit Korruption und sinnlosen Politischen Systemen... Und das hat nichts mit unserem Bioanteil im Sprit zu tun...

13

Sonntag, 19. August 2012, 14:52

Zitat

Original von yobo

...

Das man wertvolle Flächen für Biosprit verschwendet, damit in den Industrienationen die Mobilität weiter gehen kann wie bisher ist der Hauptkritikpunkt, warum die Beimischung von Biosprit kritisch gesehen wird. Und das während Hunger auf der Welt herrscht. Wegen einer aktuellen Dürre und einer Kostenexplosion bei Lebensmitteln kommt diese Diskussion erneut in Fahrt. Die gleichen Kritikpunkte waren bereits bei der Einführung von E10 vorgebracht worden, wurden aber von der Politik als nachgelagert wichtig vom Tisch gewischt.

Die nächste Ebene der Kritik ist die Weiterentwicklung der Motorentechnik und von Konzepten der Massenmobilität. Hier werden wir uns aufgrund schrumpfender Ressourcen zukünftig auf weitere Einschnitte einzustellen haben. Konzepte wie Elektromotoren oder Gasantriebe sind nicht die Lösung, sondern allenfalls Brückentechnologien, wo ein Energieträger durch einen anderen (endlichen) Energieträger ersetzt wird weil auch sie nicht beliebig und ohne schädliche Nebenwirkungen erneuerbar sind. Statt da anzusetzen, wo es sinnvoll wäre, wird ein falscher Weg durch einen weiteren falschen ersetzt. Aber diese Diskussion führt wieder zu sehr "auf das große Ganze". Darüber kann man stundenlang schwadronieren und doch ändern wir dadurch gar nichts.
...

Die Energieausbeute beim Tanken von E10 oder noch krasseren Beimischungen ist nicht vergleichbar mit dem Sprit, der ohne Biobeimischung auskommt, sondern geringer. Wir zahlen also den Preis für die Beimischung in Form von geringerer Leistung und/oder Reichweite. Weil das so ist wird an den Tankstellen ein künstlicher Preisvorteil für Biosprit geschaffen, um eben das wieder auszugleichen. Mittelfristig wird dieser Preisvorteil natürlich wegfallen bzw. der "Standardsprit" wird von der Politik verboten. Am Ende des Tages ist es eine weitere versteckte Preiserhöhung, die umso krasser ausfällt, je höher der Anteil der Beimischung ist.
...

yobo





Hi @yobo

Dank Dir für Deinen gut augebauten Beitrag, dachte schon ich bin einer der Wenigen, welcher das Themenfeld kritisch beleuchtet.

Da das Thema E10 im Besonderen und Biosprit im Allgemeinen sehr differenziert zu betrachten und sehr komplex ist, keine Frage. Leider werden viele Diskussionen zu emotional oder letztlich unsachlich geführt, was der Sache selbst wenig dienlich ist.

Nicht ohne Grund habe ich in der Umfrage den Passus: "...mich nervt die Diskussion.." eingebaut, wohlweißlich, dass genau so und nicht anders, sehr viele denken.

Ich behaupte mal, nur wenige betrachten die Dinge wirklich global, letztlich schaut jeder auf seinen persönlichen Geldbeutel.

Um so erstaunlicher, dass genau jener-welcher gemeine deutsche Autofahrer bewußt nicht auf den "E10 Zug" aufspringen will und den Kraftstoff meidet, wie der Teufel das Weihwasser, egal ob er privat Aldi oder Biogemüse vom teuren Edelbauernmarkt "frist", sorry konsumiert.

Perfide wird es, wenn Strafzahlungen abgefordert werden.

Das Du mit Deiner Argumentation nicht falsch liegst, verdeutlich auch dieser Beitrag (einer von unzähligen) von Auto-Motor-Sport:

http://www.auto-motor-und-sport.de/eco/m…10-3086221.html

Zitat:

"E10 kann insbesondere bei hohem Druck und hohen Temperaturen unter Alkoholatbildung korrosiv auf Aluminium wirken. Besonders problematisch ist, dass der Korrosionsangriff bereits nach einer einmaligen Betankung mit E10 ausgelöst werden kann und dann nicht mehr aufzuhalten ist, erklärt der ADAC."

Zur Frage der Energieausbeute, Zitat:

"Ja - der Verbrauch steigt. Die Energiedichte von Ethanol ist gegenüber den herkömmlichen Benzinsorten um 2 Prozent geringer. Deshalb benötigen Motoren mehr Treibstoff, je höher der Alkoholanteil im Sprit ist."

So oder so ähnlich ist das Internet voll mit Argumentationen.

__________________________________________________

Es formiert sich nunmehr eine doch sehr breite Front gegen diese Art der Kraftstoffgewinnung und des Einsatzes:. Selbst das renomierte Frauenhofer Institut ist sehr skeptisch und diesen Leuten kann man ja nun nicht unterstellen, sie würden nicht wissenschaftlich das Thema beleuchten:

http://www.welt.de/wirtschaft/article127…gen-um-E10.html

_________________________________________

In Brasilien, die einen sehr hohen Anteil an Ethanolkraftstoffen am Markt haben führt dies zum massiven Abholzen des doch ökologisch wichtigen Urwaldes und extremen Umweltproblemen:

http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/b…ld/1678652.html

Aber wie gesagt, manche nervt das alles nur.
_________________________________________

Aber egal, man sieht die doch zum Teil recht heftigen emotionalen Ausbrüche. Unterstützt werden diese nun auch durch die wachsende Zahl der Erzeugerindustrieen, die Biokraftstoffe auf den Markt etablieren wollen und sich fleißig bemühen Gegenstudien und eine Pro-Diskussion zu entfachen.

Und freilich kann man argumentieren, was geht uns das Elend in anderen Ländern - Schwellenländer Diskussion - an, Zitat: "... schließlich fahren die Länder unsere alten Autos..."?

Ich finde so darf man nicht an die Sache herangehen, wir leben alle auf der selben kleinen Murmel im All, Namens Erde. Auf den Mars auszuweichen ist heute noch Utopie.

Auf deutsch wir sitzen alle in selben Boot, Luft- und Wasserverschmutzung etc. machen nicht an politischen Ländergrenzen halt. Die stetig steigende Mobilität, insbesondere bei uns in den Industrieländern, darf nicht auf Kosten der Dritten Welt und deren Ackerflächen ausgetragen werden.

______________________________________________________

BMW hat schon vor Jahren gezeigt, dass man mit Wasserstoff (Wasserstoffsysthese mit Hilfe der Solarenergie) sehr wohl umweltschonend und kosteneffizient Verbrennungsmotoren betreiben kann, ich rede hier nicht von der Brennstoffzelle. Das Thema wurde leider nicht von der Politik und anderen Konzernen aufgegriffen, warum?

_______________________________________________

Elektromobilität wird und dass sehe ich so wie unser User @yobo nur eine Brückentechnologie sein. Denn die Energiebilanz einer modernen Batterie, von der Herstellung der Batterien selbst (Gewinnung der Rohstoffe- seltene Erden-) bis hin zur Betreibung und Erzeugung des Stroms, sehr oft eben auch Atomstrom etc. ist alles andere als positiv.

Sehr interressant Artikel:

"China leidet unter starker Umweltverschmutzung durch Abbau Seltener Erden"

http://german.china.org.cn/environment/t…nt_25127238.htm

Zumal das begrenzende Element in der modernen Batterietechnologie eben die seltenen Erden sind, deswegen heißen die auch so, "selten"...
Denn keiner will noch mehr Bleisammlerbatterien, auch aus Gewichtsgründen, in den Umlauf bringen.

___________________________________________

So denn, heißen Sonntag noch

T

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yobo

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Sonntag, 19. August 2012, 15:58

Zitat

Original von BravoMaseratie
Was ein Quatsch [...]


Was ist denn das für ein Ton? Inhaltlich bist Du fast in jedem Absatz auf dem Holzweg, und obendrein spricht ein mehr als merkwürdiges Demokratieverständnis daraus, wenn Du schreibst:

Zitat

Heutzutage meint jeder was zu sagen zu haben und muss mit der bösen Regierung schimpfen, die auch nur Vorgaben hat... Billiger ist das E10 nur weils keiner Kauft...


Ja. Das ist das zentrales Element unserer Demokratie, dass jeder seine Meinung frei äußern darf. Wo kämen wir da denn auch hin?

Zitat

Wir Deutschen werden schon noch merken wie dumm wir sind wenn wir unsere AKWs abschalten das ist neunmal dIEEE sauberste und günstigste Lösung Strom Herstellen


Ich will dir deine Meinung gar nicht streitig machen, aber wo hast du im letzten Jahr gelebt? Unter einem Stein?

So sehr ich deine fachlichen und hilfsbereiten Beiträge im Forum schätze. Einfach mal einen raushauen ist bei dem Thema der falsche Weg. Nicht wer am lautesten schreit hat recht.

Hochachtungsvoll
yobo

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Sonntag, 19. August 2012, 16:37

Scheinbar hats ja gewirkt.... entkräftet hast du es ja nicht....

Fukushima war bei der bau und vertuschungsweise der japaner absehbar... und??? Trotzdem bleiben die bei Atomstrom.... hier ist die frage wie wir mit intellegenten Ingeneurmethoden was gegen unglücke dieser art machen können und nicht einfach die beste technologie abschalten....

Wo genau bin ich denn auf dem holzweg???
2% -> bei 8 litern sind das 0,16 bei 100km
Bei 1000km sinds 1,6 bei 10000 also 16liter...

Und das sind ganze 200km lächerlich.... ich fahr im jahr das 10 bis 12 fache mit dem rad...

Mir auch wurscht ich tank diesel und fahr nur wenn ich muss....

Über den Rest brauchen wir uns nicht streiten... und über mein demokratieverstândnis erst recht nicht, denn um mir sowas zuunterstellen kennst du mich nicht...
Und nicht für umsonst haben wir eine reprâsentative und nicht direkte demokratie denn wo kâmen wir denn da hin...

Ich hau gern nochmal nach... hier gehts aber um sprit und deswegen führt das ganze zu nichts wenn du mich jetzt noch persönlich angreifst... scheinbar schaffen das einige mittlerweile ganz gut wenn einer mal was sagt, denn irgendwie gings nur um das wie nicht das was...

Deswegen back to topic

yobo

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Sonntag, 19. August 2012, 18:25

Zitat

Original von BravoMaseratie
Scheinbar hats ja gewirkt.... entkräftet hast du es ja nicht....


Es hat keinen Zweck, sich mit deinem Beitrag inhaltlich auseinander zu setzen. Der Beitrag ist von vorne bis hinten durchsetzt mit soviel Un- und Halbwissen, dass man nicht mehr fertig wird.

Bezüglich Atomkraft gibt es eine breite gesellschaftliche Debatte in vielen Ländern - auch in Japan. Außerdem macht Kontamination nicht an Ländergrenzen halt. Das unlösbare Problem der Zwischen- und Endlagerung, die Absicherung der Transporte, die Risiken, dass waffenfähiges Material in die falschen Hände gerät und die Vermeidung dessen sind Dinge, die, würde man sie seriös rechnen, zeigen würde, das Atomstrom nicht die billigste, sondern die teuerste Art ist, Strom zu erzeugen. Nicht zu reden vom "größtmögliche anzunehmenden Unfall", der ja eigentlich gar nicht vorkommen kann,glaubt man den Befürwortern. Hier wird die Rechnung noch von Generationen nach uns bezahlt werden. Das Eindringen in die Nahrungskette, Mutationen, weite Landstriche ist nicht serös zu beziffern. Und sind eigentlich Menschenleben wert? Die Anzahl von Krebserkrankungen im Umkreis von 10 Kilometern um ein AKW liegt deutlich über den statistischen Mittel. Wohlgemerkt bei intakten deutschen Reaktoren, nicht bei havarierten Meilern in Russland oder Japan.

Die Technik ist nicht zu beherrschen und die Vermeidung der Risiken bzw. die Vermeidung der Schäden wird bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung nicht berücksichtigt. Und das nur, damit einige Strommultis (=multinationale Konzerne) das schnelle Geld machen können. Das erfolgt nach dem Motto: "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren" sprich dafür kommt später die Allgemeinheit auf.

Bezüglich E10: Bitte tue mir einen Gefallen und bemühe Google selbst. Es ist unbestritten, dass E10 eine schlechtere Energieausbeute hat als Kraftstoff ohne Bioalkoholbeimischung. Und damit muss man es logischerweise vergleichen und nicht mit E5-Kraftstoff, der natürlich ebenfalls zu kritisieren ist. Und selbst wenn es nur 5% sind, so ist das natürlich zu viel wenn - und darum geht es im Kern - anderswo Regenwälder abgeholzt werden und wertvolle Agrarflächen nicht zum Anbau von dringend benötigten Lebensmitteln genutzt werden.

Für den lächerlichen Anteil, der in Deutschland für die Beimischung gebraucht wird (mangels Akzeptanz), muss Deutschland bereits 50% importieren. Steigt der Anteil weiter, steigt auch diese Quote. Und wo stammt der Bioalkohol her? Eben nicht von deutschen Bauern. Wir können nicht so tun, als ginge aus das alles nichts an, was im Ausland passiert.

Nächster Punkt: E10-Freigaben. Die Hersteller drückten sich so lange es ging um konkrete E10-Freigaben herum. Letztlich werden bei neuen Modellen heute sicherlich Tests gemacht, dass zumindest E10 vertragen wird. E20 oder E30 ist sicherlich schon wieder eine andere Frage. Logischerweise liegt der Fokus der Hersteller stets auf aktuellen Fahrzeugen der Flotte. Es liegen keine belastbaren Langzeiterfahrungen vor. Wenn Du nun nach 100.000 Km Probleme mit Schläuchen, Dichtungen oder Motorteilen bekommst, wird es sicherlich nicht sehr einfach, den Nachweis zu führen, dass die Beimischung von Bioalkohol das Problem war. Die Hersteller wurden von der Politik zur Abgabe derartiger Zusagen gedrängt, da kann ich mich noch genau dran erinnern.

E10-Sprit gibt es seit Anfang 2011. Mein Bravo ist von Ende 2007. Da kann schon gar nichts getestet sein geschweige das Langzeiterfahrungen vorliegen. Geht er nun in ein zwei Jahren kaputt vielleicht bei 150.000 Kilometern und ein Austauschmotor lohnt nicht, dann werde ich nicht rauskriegen, inwieweit die Bioalkoholbeimischung lebensverkürzend gewirkt hat. Ist ja auch egal: Nützt ja der Wirtschaft, wenn neue Autos verkauft werden. Aber das ist genau der Punkt: Es nützt nicht dem Klima. Die Co2-Billanz, die nötig ist, um einen Neuwagen herzustellen wird durch den geringeren Schadstoffausstoß nie mehr aufgeholt. Das beste wäre, die Autos würden immer und immer länger fahren.

Das - also die Sorge um den Motor -, die Kritik an der Abholzung von Regenwäldern und die Tatsache, dass die Energieeffizienz von E10 geringer ausfällt als E5 (versteckte Preiserhöhung) führen dazu, dass der Sprit von den Autofahrern gemieden wird. Daher muss man es künstlich verbilligen. Es war sogar schon von Strafzahlungen der Mineralölkonzernen die Rede, wenn diese die Quote nicht erfüllen. Nächste Stufe wäre dann die gesetzliche Abschaffung von E5 und die Einführung von E20.

Und alle Punkte, die oben zur Kritik genannt werden, werden sich auf einem anderen Niveau wiederholen.

Letztlich wird das alles auf dem Rücken der Verbraucher ausgetragen. Und das, ohne das es der Umwelt was bringt. Im Gegenteil: die Abholzung von Regenwald belastet das Klima und die Weichen werden grundsätzlich falsch gestellt.

Ich habe mal einen Vergleich gelesen: Hätte sich die Automobilindustrie so entwickelt wie die Computerindustrie würden Autos heute Schallgeschwindigkeit fahren und mit einem halben Liter Sprit auskommen. Autos verbrauchen jedoch heute leider noch immer nicht sehr viel weniger als vor 20 Jahren. Diesen Druck müsste man seitens der Politik aufbauen. Den schwindenden Ressourcen kann man nur begegnen, indem man auf der Verbrauchsseite was macht.

Die Automobilhersteller müssten gezwungen werden, spritsparende Autos herzustellen. Da hat man im Autofahrerland Deutschland gerade wieder die falschen Weichen gestellt: Der Co2-Ausstoß eines Wagens, der zulässig ist (und der ja unmittelbar am Verbrauch hängt) ist in Deutschland künftig abhängig vom Gewicht des Wagens. Also genau falsch: Die BMWs, AUDIs und Mercedes werden "belohnt", wenn ihre Autos möglichst schwer sind. Leichtbau würde den Verbrauch hingegen per se senken.

In einem Autoforum nicht sonderlich populär: Die gesetzliche Pflicht zum Einsatz von Leichtlaufreifen würde den Verbrauch senken.

Die Abschaffung der KFZ-Steuer (die ist nämlich eine Pauschalabgabe) zugunsten einer verbrauchsabhängigen Abgabe (Kostenneutrale Erhöhung der Kraftstoffsteuer) würde zum einen für mehr Gerechtigkeit sorgen, zum anderen sicherlich den einen oder anderen unnötigen Kilometer vermeiden.

Letztlich muss die Verkehrslast gesenkt werden den Staus blasen Millionen wenn nicht Milliarden Liter Benzin unnütz in die Luft.

Abschließend noch einen Satz zum angeblichen persönlich werden. Genau diesen Eindruck habe ich von dir und Olli.

Gruß
yobo

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17

Montag, 20. August 2012, 16:58

Der Druck auf die Politik wächst:

Zitat:

"Umweltverbände unterstützen Entwicklungsminister Niebel bei seiner Forderung nach einer Abschaffung des Biosprits. Jetzt fordert auch Greenpeace wegen der hohen Getreidepreise ein sofortiges Aus für das Benzin in Deutschland. Für die Verbraucherzentrale hat sich das Thema E10 bereits erledigt."

http://www.n-tv.de/politik/Verbraucherze…cle7000151.html


Hinzu kommen die unverschämt hohen Preise, selbst E10 bei 1,70 €

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Spritpreis…cle7010906.html

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18

Montag, 20. August 2012, 17:11

Zitat

Original von turino
Der Druck auf die Politik wächst:

Zitat:

"Umweltverbände unterstützen Entwicklungsminister Niebel bei seiner Forderung nach einer Abschaffung des Biosprits. Jetzt fordert auch Greenpeace wegen der hohen Getreidepreise ein sofortiges Aus für das Benzin in Deutschland. Für die Verbraucherzentrale hat sich das Thema E10 bereits erledigt."

http://www.n-tv.de/politik/Verbraucherze…cle7000151.html


Hinzu kommen die unverschämt hohen Preise, selbst E10 bei 1,70 €

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Spritpreis…cle7010906.html


Na hoffentlich handeln sie auch irgendwann mal. Bei der Einführung war schon vorraus zu sehen das dass nichts wird. Aber gut, zahlen ja nur wir Autofahrer. ;)
Grüße André


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19

Montag, 20. August 2012, 22:31

Zitat

Original von yobo
Es hat keinen Zweck, sich mit deinem Beitrag inhaltlich auseinander zu setzen. Der Beitrag ist von vorne bis hinten durchsetzt mit soviel Un- und Halbwissen, dass man nicht mehr fertig wird.


Keine Zweck??? Scheinbar hast du von uns am meisten Ahnung....

Deine Meinung zur Atomkraft ist deine, die darfst du gern behalten... Für mich ist der Ausstieg und vorallem der vorzeitige einer der größten Fehler... Wir kaufen dann den Strom aus anderen Ländern weil wir zu wenig haben...
Was haben wir denn davon wenn Polen Frankreich und Co neue AKWs bauen und die Gefahr also trotzdem um die Ecke steht wir haben selbst so doof sind und diese billige und saubere Technologie nicht nutzen...

Zitat


Bezüglich E10: Bitte tue mir einen Gefallen und bemühe Google selbst. Es ist unbestritten, dass E10 eine schlechtere Energieausbeute hat als Kraftstoff ohne Bioalkoholbeimischung....


Jawohl Google sagt als ein ergebnis zum Beispiel;
http://auto.t-online.de/e10-test-ergibt-…_45071960/index

Auch darfst du deine Meinung zu E10 gern behalten... Oli sagte ja schon das es Länder gibt in denen E85 sehr gut funktionier
... Und die fahren die gleichen Motoren wie wir auch... Deswegen gibt es sehr wohl genügend langzeiterfahrungen was die haltbarkeit der Motoren angeht...

Zitat


Im Gegenteil: die Abholzung von Regenwald belastet das Klima und die Weichen werden grundsätzlich falsch gestellt.


Is klar der Regenwald wieder... Nur solltest du hier Illegale von Legaler Abholzung auseinanderhalten und dann nochmal überlegen, ob wir Deutsche sowas unterstützen würden...

Zitat


Ich habe mal einen Vergleich gelesen: Hätte sich die Automobilindustrie so entwickelt wie die Computerindustrie würden Autos heute Schallgeschwindigkeit fahren und mit einem halben Liter Sprit auskommen. Autos verbrauchen jedoch heute leider noch immer nicht sehr viel weniger als vor 20 Jahren. Diesen Druck müsste man seitens der Politik aufbauen. Den schwindenden Ressourcen kann man nur begegnen, indem man auf der Verbrauchsseite was macht.


Ja is klar nur sollte man dabei die Unterschiede der Entwicklung kennen und verstehen um sowas Vergleichen zu können... Microchips und Motoren lassen sie schwer gleich entwickeln... Das eine ist schließlich ein Teil das anderen Ein ganzes System...

Zitat


Die Automobilhersteller müssten gezwungen werden, spritsparende Autos herzustellen. Da hat man im Autofahrerland Deutschland gerade wieder die falschen Weichen gestellt: Der Co2-Ausstoß eines Wagens, der zulässig ist (und der ja unmittelbar am Verbrauch hängt) ist in Deutschland künftig abhängig vom Gewicht des Wagens. Also genau falsch: Die BMWs, AUDIs und Mercedes werden "belohnt", wenn ihre Autos möglichst schwer sind. Leichtbau würde den Verbrauch hingegen per se senken.


Und wenn genau interessiert diese Energieeinstufung... Jeder achtet doch auf den Verbrauch oder die Leistung und nicht auf eine Sinnlose und unzweckmäßige Energietabelle... Belohnt wird da keiner denn es bekommt niemand ein Bonbon für die Entwickelung solcher Autos..

Zitat


In einem Autoforum nicht sonderlich populär: Die gesetzliche Pflicht zum Einsatz von Leichtlaufreifen würde den Verbrauch senken.


Ja is klar.... und demnächst liefert Lambo Porsche und CO die Wagen mit 195er Leichtlaufreifen Und die Formel 1 darf in einer Saison nur noch einen Satz Reifen brauchen...

Zitat


Die Abschaffung der KFZ-Steuer (die ist nämlich eine Pauschalabgabe) zugunsten einer verbrauchsabhängigen Abgabe (Kostenneutrale Erhöhung der Kraftstoffsteuer) würde zum einen für mehr Gerechtigkeit sorgen, zum anderen sicherlich den einen oder anderen unnötigen Kilometer vermeiden.


ähm nein... Das ist genauso quatsch wie die Reglung mit der KFZ-Steuer... In einem Transitland wie Deutschland zahlt dann weiterhin der Dumme Deutsche.... Und außerdem wir die für diese Aussage jeder Vielfahrer den Kopf abreisen...
Wir brauchen eine Maut und zwar so eine die richtig was Kostet, denn damit senke ich auch ie Verkehrslast... und das muss für alle die hier durchfahren gelten... ganz einfach mit einem Aufkleber wie die lieben Össis... Komischerweise ist der Sprit da auch 30 Cent günstiger...

Zitat


Abschließend noch einen Satz zum angeblichen persönlich werden. Genau diesen Eindruck habe ich von dir und Olli.


Moment... du hast mir ein falsches Demokratieverständnis unterstellt ohne mich zu kennen und zu wissen was ich mache... das ist ja wohl mehr als Persönlich... letzlich hast du meinen Beitrag nicht sachlich sondern nur auf meine Äußerung zerlegt.... Und Oli hat zu dir garnichts gesagt du hast ihm unterstellt das seine Meinungen keinen Sinn machen... Persönlich bin weder ich noch er geworden...
Den Aspekt des Tempolimits zum Beispiel hast du auch nicht genannt... warum?? Sicher gibts du auch mal Gas...

Ich will das jetzt hier auch so stehen lassen...Logisch können wir uns darüber noch lange zerreisen... Aber es lohnt nicht denn keiner von uns kann zu irgendwas beitragen.... denn selbst bei der nächsten Wahl kannst du deine Meinung kundtun in Europa wird uns das nichts bringen...
Und den Amerikaners kann ich auch nicht ihr BigSize Denken verbieten... Wie du selbst sagst ist das viel zu Global...

yobo

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20

Dienstag, 21. August 2012, 11:12

Lieber BravoMaseratie,

lassen wir es einfach. Da ist am Wochenende was eskaliert weil ich mich maßlos geärgert habe über die Art und Weise, wie Du auf meinen Beitrag reagiert hast ("Blödsinn", "heute glaubt jeder, einen raushauen zu können").

Letztlich ist die Ablehnung von E10 auf verschiedenen Ebenen begründet und begründbar, was auch hier im Thread inzwischen gut rausgearbeitet ist. Jeder kann sich ja seine Meinung selbst bilden.

Ich will mal auf zwei Aspekte Deines letzten Postings eingehen, weil ich das interessant finde:

Zitat

Original von BravoMaseratie

Zitat


In einem Autoforum nicht sonderlich populär: Die gesetzliche Pflicht zum Einsatz von Leichtlaufreifen würde den Verbrauch senken.


Ja is klar.... und demnächst liefert Lambo Porsche und CO die Wagen mit 195er Leichtlaufreifen Und die Formel 1 darf in einer Saison nur noch einen Satz Reifen brauchen...


Ich hab doch selber geschrieben, dass so etwas in einem Autoforum nicht populär ist. Ich habe es doch auch nicht gefordert. Es ist nur EIN Beispiel für eine wirksame Beschränkung. Genauso wie ein Tempolimit. Ich werde einen Dreck tun und ein solches fordern. Es ist nur ein Beispiel, was alles wirksam wäre.

Noch ein paar Worte zu den Schwellenländern, weil ich es wirklich verdammt wichtig finde. Das Stichwort hier ist Individualmobilität und dabei geht es nicht darum, dass unsere alten Autos irgendwann in Afrika rumfahren. Sowas ist Recycling (und eigentlich sogar zu begrüßen - besser jedenfalls, als ein fahrbereites Auto einzustampfen). Es bedeutet, dass ein Land wie Indien, über dessen Größe wir uns kaum eine Vorstellung machen, solche Autos wie der Tata hergestellt werden, den fast JEDE Familie sich leisten kann (2500 EUR war die Planung). Da scheint unsere Diskussion über ein Tempolimit in Deutschland beinahe unwirklich. Aber es bringt ja nix, in der Diskussion ständig das große Rad zu drehen und sich dann entmutigt zurück sinken zu lassen, weil jeder einzelne Autofahrer so wenig ändern kann. Wenn man die Weichen richtig stellt, wird vielen vielleicht ein wenig mehr abverlangt aber keiner wird überfordert. Macht das ganz Europa, kommen schon ein paar Autos zusammen. Machen das die europäischen Automobilhersteller, die ja ihre Autos in die ganze Welt verkaufen, wird es noch besser.

Und: Haben wir strenge Vorgaben, welche Autos bei uns zugelassen sind, müssen auch die ausländischen Hersteller notgedrungen reagieren, weil Europa ein sehr wichtiger Markt ist.

Zitat


Zitat


Die Abschaffung der KFZ-Steuer (die ist nämlich eine Pauschalabgabe) zugunsten einer verbrauchsabhängigen Abgabe (Kostenneutrale Erhöhung der Kraftstoffsteuer) würde zum einen für mehr Gerechtigkeit sorgen, zum anderen sicherlich den einen oder anderen unnötigen Kilometer vermeiden.


ähm nein... Das ist genauso quatsch wie die Reglung mit der KFZ-Steuer... In einem Transitland wie Deutschland zahlt dann weiterhin der Dumme Deutsche.... Und außerdem wir die für diese Aussage jeder Vielfahrer den Kopf abreisen...
Wir brauchen eine Maut und zwar so eine die richtig was Kostet, denn damit senke ich auch ie Verkehrslast... und das muss für alle die hier durchfahren gelten... ganz einfach mit einem Aufkleber wie die lieben Össis... Komischerweise ist der Sprit da auch 30 Cent günstiger...


Gegen eine Maut für Ausländer hätte ich nix, auch wenn es nicht unglaublich viel bringt aber ich habe mich bei meinem Sommerurlaub auch herzlich über die Wegelagerer aus Österreich und Slowenien geärgert. Am meisten profitieren vom Thema Deutschland als Transitland die LKW-Fahrer, die ja gottseidank inzwischen zahlen müssen.

Aber lass das mit dem "Quatsch" doch einfach mal weg, dann wird auch ein Beitrag draus, mit dem man sich gerne auseinandersetzt. Denn in der Sache hast du recht. Natürlich brauchen wir sowas wie eine Maut. Nur würde das das Hauptproblem nicht lösen. Das Hauptproblem am jetzigen System und auch an einer pauschalen Maut ist, dass Wenigfahrer die Vielfahrer subventionieren. Das ist ungerecht und kontraproduktiv, weil es nicht dazu geeignet ist, die Verkehrslast zu senken. Ein System wie Toll Collect (die LKW-Maut) für alle (und vor allem auch für Bundesstraßen, weil sonst auf diese ausgewichen wird) wäre das beste ist aber natürlich viel zu kompliziert und würde im Betrieb einen großen Teil der Einnahmen wieder verschlingen.

Deinem Vorschlag, die Maut nur von ausländischen Verkehrsteilnehmern zu erheben hat das Europaparlament schon eine Absage erteilt. Er hat durchblicken lassen, dass Deutschland eine derart diskriminierende Regelung gar nicht erst zu erlassen braucht. Der europäische Gerichtshof würde es sogleich wieder kassieren.

Deshalb mein Vorschlag zur Abschaffung der deutschen KFZ-Steuer. Mal langsam:

Die eingenommene KFZ-Steuer wird aufkommensneutral auf die Mineralölsteuer aufgeschlagen. "Belohnt" wird, wer sein Auto nur gelegentlich nutzt, oder wer ein spritspahrendes Auto fährt - für ihn wird es billiger als es heute ist. "Bestraft" wird der Vielfahrer oder der, der mit seinem 2,5 Tonnen SUV unterwegs ist, weil der auch einen größeren Nutzen aus dem Straßennetz zieht bzw. an den Schäden stärker beteiligt ist.

Aufkommensneutral heißt, dass man das nicht als weitere Steuerkuh ansieht, die man melken kann, sondern, dass nur der Betrag, der derzeit durch die KFZ-Steuer eingenommen wird, aufgeschlagen wird. Dies könnte anhand der Zulassungszahlen sogar jährlich angepasst werden (also ggf. sogar sinken). Trotzdem stünde man sich mit diesem System besser weil der ganze Apparat zur Berechnung, Einzug, Erstellung und Versand der Bescheide, Inkasso und Verfolgung säumiger Zahler nicht mehr anfallen würde. Das eingesparte Geld für die Verwaltung der KFZ-Steuer könnte wieder Infrastrukturprojekten zugute kommen wie z.B. Straßensanierung.

Natürlich würden an diesem System vorwiegend Deutsche beteiligt, weil die nun mal in Deutschland tanken (während Ausländer vor der Grenze noch mal volltanken und möglicherweise ohne Tankstopp Deutschland durchqueren. Aber erstens gilt das nicht für alle, weil es tatsächlich europäische Nachbarn gibt, wo das Tanken noch teurer ist als in Deutschland und außerdem kommen nicht alle in "einem Rutsch" durch. Außerdem ist das System ja als Ausgleich für die eingesparte KFZ-Steuer gedacht. Und die bezahlen ja ohnehin nur Deutsche.

Eine Sache kommt mir in der Diskussion zu kurz, was sicherlich an unserer unterschiedlichen Wahrnehmung aufgrund der Wohnorte liegt: Ich wohne in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland mit dem dichtesten Wegenetz aber auch mit den meisten Verkehrsaufkommen. Du bist in Ostdeutschland ein sagenhaft gut ausgebautes (aber schwach ausgelastetes) Straßennetz gewohnt. An einem typischen Werktag kommen hier in NRW 100 Staukilometer zusammen. An Wochenenden auch mal mehr. Auf den Strecken rund um den Kölner Autobahnring und durchs Ruhrgebiet steht man typischerweise mehr, als es vorwärts geht. Niemand hat meines Erachtens den volkswirtschaftlichen Schaden in Form von versäumten Arbeitsstunden, verspäteter Lieferungen und nutzlos im Stop and Go in die Luft geblasenen Sprit seriös berechnet. Und doch droht hier täglich der Verkehrsinfakt. Nirgendwo in Deutschland wird so deutlich sichtbar, dass es so nicht weiter gehen kann.

Der Ansatz ist logischerweise eine Reduzierung des Verkehrsaufkommens durch alle möglichen Maßnahmen. Hier ist die Politik gefordert (Regelungen und Planungen, um den Verkehr optimal fließen zu lassen, Luxussteuer für SUVs Ja!), die Arbeitgeber (Homeofficearbeitsplätze, Gleitzeit und Arbeitszeitkonten, Jobticketangebote), die Autofahrer (Fahrgemeinschaften, Nutzung des ÖPNV oder alternativer Verkehrsformen, Verzicht auf krasse Formen der Übermotorisierung).

Das Problem bei derartigen Diskussionen ist immer, dass jeder die Bereitschaft zu Einschnitten nach dem St. Florians-Prinzip bei anderen reklamiert, seine eigene Situation aber mit Händen und Füßen verteidigt. In Zeiten schrumpfender Ressourcen und steigender Nachfrage (Schwellenländer) geht es nur, wenn alle auf einen Teil Annehmlichkeiten verzichten. Aufgabe der Politik ist, dies gerecht und auf Basis einer langfristigen Planbarkeit durchzusetzen/durchzuführen. Und da habe ich gar nichts dagegen, dass Europäer sich Ziele setzen, wie beim E10-Sprit. Im Gegenteil: Nur wenn man die Automobilindustrie an die Kandarre nimmt, wird sich was tun (Ollis Beispiel mit bleifreiem Benzin; was eigentlich die Einführung der Katalysatoren meint). Aber - und darum geht es in diesem Thread - die Biobeimischung hat eine Reihe Geburtsfehler, die auch von Greepeace o.ä. angemahnt werden/wurden. Die Politik muss auch mal die Kraft haben, falsche Entscheidungen zu korrigieren.

yobo

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