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Augustin-Group

Marsupilami

Mitglied

Beiträge: 24

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1

Dienstag, 17. September 2019, 18:51

am Ausrasten


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Hey alle zusammen!
ich bin total aufgebracht.
Ich wurde bei der Polizei vorgeladen, weil ich angeblich Fahrerflucht begangen habe! Als würde nur ein schwarzer getunter Fiat Bravo durch Cottbus sausen.. Unglaublich. Ich soll ein Grundschulkind angefahren haben. An dem Tag war ich aber nicht mal in der Stadt sondern woanders einkaufen.. Meint ihr ich kann meine "Unschuld" mit den Kaufbelegen beweisen? Ist das handfest genug?

LatinLova

Mitglied

Beiträge: 12

Registrierungsdatum: 8. August 2016

Wohnort: Hamburg

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2

Sonntag, 22. September 2019, 21:08

Vor kurzer Zeit hat der Nachbarsjunge von nebenan einen kleinen Unfall verursacht, ist aber einfach Vollgas weitergefahren. Anscheinend hat er es mit der Angst zu tun gehabt, denn zum einen war es das Auto seines Vaters und zum anderen war er anscheinend schuld an dem Unfall. Zum Glück waren nur zwei leicht Verletzte am Unfallort und ein Auto mit einer großen Delle hinten.

Auch wenn alles ungewollt war und aus Panik geschah, war es letztendlich ein Fahrerflucht. Da hat der Vater umgehend eine Anwaltskanzlei eingeschaltet, die auf solche Fälle spezialisiert ist. So eine: https://www.anwalt-artiisik.de/anwalt-fahrerflucht-berlin/ Glücklicherweise ist der Junge mit einem Fahrverbot für mehrere Monate und einer Geldstrafe davongekommen.

smokey55

Bravo-Meister

  • »smokey55« ist männlich

Beiträge: 1 753

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3

Dienstag, 24. September 2019, 21:59

Moin, Belege alleine helfen nix.
Aber: mit hHilfe der Belege kann man feststellen zu welchen Zeiten man in welchem Geschäft war und die Verkäufer erinnern sich dran ... also versuchen!

Infos über meinen Bravo: Seit April 2008: Emotion, schwarz-metallic, 225x17", T-Jet 150PS, Blue&Me Nav, Mittelarmlehne, Winter, Hecksensoren, Scheibentönung (hi)


Dr.Izzy

unregistriert

4

Montag, 7. Oktober 2019, 13:16

Erstmal: Belege elektronischer Zahlung sind deutlich bessere Beweismittel als Hörensagen. Verkäufer wechseln am Fließband und haben täglich hunderte Kontakte. Daher dürfte ein 0815-Händler/Verkäufer mit 30-60 Sekunden Kontakt kaum eine Aussage treffen. Wenn du dich bei IKEA 1 Stunde lang zu ner neuen Küche beraten lässt, ist das was anderes. Aber ein Media-Markt Techie oder ein Supermarkt-Kassierer hilft dir weniger.

Zweitens: Du wirst vorgeladen, weil jeder Autobesitzer mit entsprechendem Fahrzeug im Umfeld vorgeladen wird. Nennt sich Umkreissuche. Weil die meisten Unfälle von Ansässigen verursacht werden, werden diese zuerst vorgeladen.
Also: Geh zur Vorladung, mach deine Aussage wahrheitsgemäß, lass die Staatsanwaltschaft arbeiten. Ohne Beweis deiner Täterschaft passiert dir nichts. Achte bei deiner Aussage aber auf Vollständigkeit und Wahrheit, denn jede Teilwahrheit/Auslassung könnte als Versuch der Vertuschung verstanden werden.
Mach deine Aussage des Tattages unabhängig von den Informationen, die dir zur Tat bekannt sind. Wenn du hörst "Das Kind wurde um 9:45 angefahren", versuche nicht ein spezifisches Alibi für diesen Moment zu konstruieren. Konstruierte Alibis sind auffällig und sprechen für Vertuschungsversuche.

Zuletzt: Wenn es zur Anzeige gegen dich kommt, nimm dir einen Anwalt.

samet

Bravo-Schrauber

Beiträge: 274

Registrierungsdatum: 28. April 2015

Danksagungen: 29

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5

Donnerstag, 10. Oktober 2019, 09:14

Du machst doch nur Werbung für irgendwelche Seiten! mehr nicht...

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