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Italiatec
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Dienstag, 18. September 2012, 11:57

Spiegelreflexkamera - Tipps, Empfehlungen, Erfahrungen


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Hallo meine Lieben,

Da ja recht viele von euch mit der modernen Kameratechnik umgehen und damit sau geile Bilder Schießen, wollte ich mal so ein Thread aufmachen.
Da es auch im Netz endlos viele Foren für Fotografie gibt und jeder dort meint er hätte recht und seine Kamera ist die Beste wollte ich einfach mal von euch hören was ihr so für Kams hab. Welche Ausrüstung ist euch wichtig???
Welche Objektive???
Wie viel Automatik sollte sie haben??
Wo ist der Unterschied zwischen Einsteiger und Profimodellen??
Wieviele Pixel???

und und und...

Lasst euch bitte aus und diskutiert fröhlich drauflos....

BlackIC3

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Dienstag, 18. September 2012, 12:33

Also ich hab eine Canon 1000D mit nem externen Metz Blitzt drauf. Dazu hab ich mir noch nen Stativ geholt. Hier kann man bei Interesse mal gucken was ich so mache BlackIC3.de.
Also Hobby mach ich neben bei auch noch Partyfotograf, also in Diskotheken usw. =)


Das a und o bei einer Spiegelreflex ist vorallem der Umgang damit. Man sollte schon ein bisschen wissen was ist ISO,Blende, Belichtungszeit, Weißabgleich usw. ist. Im Automatikmodus macht meiner Meinung nach eine Spiegelreflex keinen Sinn da kann ich mit jeder guten Digicam mit machen. ;)

Wenn man gelgentlich mal Bilder macht dann reicht eine "Einsteiger" Spiegelreflex vollkommen aus. (zB. Canon 1100D)

Hier ist es ähnlich wie bei Autos, wer eine Nikon hat wird diese Empfehlen, wer eine Canon hat wird die Empfehlen. Ich schlage hier immer vor einfach mal in MediaMarkt oder sowas gehen und sich die Menü´s angucken welches einem besser gefällt.

Grüße
Grüße André


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smokey55

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Dienstag, 18. September 2012, 13:29

Spiegelreflex

Moin,
ob man eine Spiegelreflex braucht oder nicht ist Philosophie ... und eine Sache der Anwendungen.
Du mußt Dir als erstes selbst die Frage beantworten, was will ich fotografieren und wo.
2kg Spiegelreflex samt Wechselakku und Wechselobjektiv und Stativ rumschleppen ist das eine Extrem. Superminikompakt, oder schlimmer noch ein Handy, ist das andere Extrem.
Brauchst Du die Features einer Spiegelreflex? Sonst tut es u.U. auch eine sog. Bridge-Kamera ... leichter, handlicher, kann natürlich etwas weniger.
Nach der Frage bzgl. der Motive kommt die Frage nach dem Output: 14Megapixel oder mehr wollen gespeichert werden. Wofür braucht man die Auflösung? Hast Du die Tendenz den Pickel im Gesicht ranzoomen zu wollen? Sollen es Poster werden? Gibts die Bilder als Ausdruck für ein Album? Nur auf Monitor?
Selbst wenn die Spiegelreflex schon festgeschrieben ist, bleibt die Frage nach der der Leistungsfähigkeit und der Optik ... davon hängt auch der Preis ab.
Es gibt Zooms mit großem Bereich. Wenn die was taugen sind sie auch teuer. Bei Einsteiger Modellen werden gerne kleine Zooms mitverkauft ... mit nicht immer guter Qualität.
Also gib mal einen Preisrahmen und was Du als Motive so vorhast als Info!

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Dienstag, 18. September 2012, 14:23

RE: Spiegelreflex

Danke Andre für deine erste Antwort, das hilft schon mal...


@smokey..
Danke für deine Antwort... Mir geht es vor allem ums Allgemeine und den Austausch von Erfahrungen.

Aber ich kann es gern auch auf meine Vorstellungen beziehen ;)
Für die Schnappschüsse für Zwischendurch habe ich meine Handykam vom Galaxy S3 (die ist wirklich gut) und außerdem noch eine kleine leichte Samsung ST76. Die Super Bild und Klasse Video liefert!! Also bin ich dafür ausreichend ausgestattet und das reicht auch zu.

Aber Zum Beispiel wenn mal wieder an die See fahren oder in die Berge oder auch in verschieden Städte dann würde ich halt mal ganz gern auf sowas zurückgreifen und vor allem meine Erfahrungen sammeln. Ich hab damit kein und auch keine Ahnung davon, bin aber sehr lernwillig und will auch die Möglichkeiten voll ausschöpfen.

Geld spielt dabei nur eine Untergeordenete Rolle klar will ich nicht die Profi-Super-Fotografen Ausstattung haben. Aber was grundsolides und eben das was man braucht so es schon sein....

Ich möchte wirklich mal eine Spiegelreflex andere Kameratypen habe ich auch schon gehabt und die Samsung die wir zur Zeit nutzen ist einfach ein Preis-Leistungs-Traum und für die Bilder fürs Album ausreichend.

Ich möchte aber ganz gern tiefer in die Materie und will auch mal das ein oder andere Bild in einer ordentlichen Grüßen entwickeln lassen, zum Beispiel auch für Leinwände...
Natürlich mach damit dann hin und wieder mal Bilder aber ich will dann damit auch nicht Professionell werden, sondern einfach mal die Nase reinstecken und mich ausprobieren :)

Ich hoffe du weißt was ich mein ;) Danke schonmal

BlackIC3

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Dienstag, 18. September 2012, 14:49

Zum reinschnuppern Empfehle ich nach wie vor die 1100D von Canon.

Wozu willst du dir jetzt für viel Geld eine Cam kaufen wenn du doch erstmal nur schauen willst was man damit alles anstellen kann. Wie bereits gesagt das a und o ist vorallem die Bedienung.

Für Schnappschüsse sind die Handy Cams heute durchaus brauchbar. Jedoch verwechsel nicht eine Digi Cam mit angebenen 12Mio Pixel mit einer Spiegelreflex mit 12Mio Pixel. Das ist sehr wohl was anderes. ;)

Willst du eher Nacht oder Tags Fotografieren? Davon würde ich nämlich auch die Cam abhänig machen. Wenn es eher im dunkeln passiert dann würde ich auf eine mit mehr ISO zurück greifen. Für Tagbilder ist die 1100D bestens gewappnet.

Und mit der Photoauflösung die die dir bringt, kannst du bequem Post oder sonst was drucken lassen. ;)


Ggf. würde ich mir dann eher nochmal ein "bessere" Objektiv zulegen als mir einen teuer Body zu kaufen. =)
Grüße André


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Dienstag, 18. September 2012, 15:31

Okay... Das die MegaPixel schon eher eine andere hab ich mir schon gedacht die Sensoren sind ja auch ganz anders als wie das in einem Handy funktioniert...
Aber deswegen fragte ich ja auch wie viele MP eine Spiegelreflex so haben soll. Weil das ja schon bei den Digitalkameras nicht aussagekräftig ist. Wenn die anzahl einfach interpoliert wird, dann bringt das ja auch nichts :)

Also Tagbilder will ich schon machen aber auch Nachts sollte mir die möglich auch zur Verfügung stehen. Dein Autobahn-Bild finde ich sehr schick und auch so wie das Bild vom Magdeburger Dom findet man grade hier in Hamburg auch sehr schicke Motive....
Welche wäre den mit mehr ISO geeignet!?

Und eine mit 12MP reicht aus?!

yobo

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Dienstag, 18. September 2012, 16:34

Zitat

Original von BravoMaseratieUnd eine mit 12MP reicht aus?!


Ja. Definitv. Der Vorteil von der SLR ist, dass Du die teuren hochwertigen Optiken viele viele Jahre einsetzen kannst wenn Du bei der jeweiligen Marke bleibst. Ich selbst bin seit den späten 80er Jahren bei der Marke Pentax. Objektive, die ich von damals besitze passen noch immer an die modernsten digitalen Spiegelreflexkameras.

Wenn Kameras Autos wären, wäre Canon der VW, Nikon der Audi und Pentax der Fiat - chic, selten und was für Individualisten, die wissen, was sie tun .-)

Aber ehrlich: Egal, welche Hersteller Du schließlich favorisierst - Du solltest eher nach dem Segment gucken als nach dem Hersteller. Die Leistungen sind vergleichbar. Es gibt SLRs im Einsteigersegment, im Amateurbereich, im SemiPro-Bereich und im Profi-Segment. Jeder Hersteller hat da eins oder mehrere Modelle je Klasse.

Ich würde Dir dringend empfehlen, die Kameras mal in die Hand zu nehmen. Wenn Du in Hamburg bist, kannst Du mal bei 1000 Töpfe gucken, die haben so gut wie alle Marken, wenn ich mich recht entsinne.

Kaufen würde ich in jedem Fall eine Gebrauchte. Grund: Kameras sind sehr wertstabil. Durch die Modellzyklen, die sich heute an die der Unterhaltungselektronik angenähert haben, halbieren die innerhalb der zwei Jahre, die sie im Verkauf sind, ihren Preis. Und dass, obwohl viele Kameras unter 10.000 Auslösungen bleiben, also praktisch "unbenutzt" sind.

Starten würde ich mit einem "Kit-Zoom", dass Weitwinkel bis leichtes Tele abdeckt und einem hochwertigen Objektiv je nach Neigung. Dieses ist für optimale Bildergebnisse gedacht. Sonstiges Zubehör ist erstmal nicht so wichtig. Im Laufe der Zeit wächst "das Geraffel" dann deutlich an (bei mir füllt es eine große Vitrine) und ich nehme immer genau das Equipment mit, welches ich für ein Shooting brauche.

Du kannst ja erstmal eine Auswahl für Dich treffen. Sollte diese auf Pentax fallen, kann ich Dich bei der Suche nach einer fairen Gebrauchten unterstützen. Für Canon oder Nikon können sicher andere User weiter helfen.

Gruß
yobo

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ochriso

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Dienstag, 18. September 2012, 16:52

Zitat

Original von yobo
Starten würde ich mit einem "Kit-Zoom", dass Weitwinkel bis leichtes Tele abdeckt und einem hochwertigen Objektiv je nach Neigung. Dieses ist für optimale Bildergebnisse gedacht. Sonstiges Zubehör ist erstmal nicht so wichtig.


So isses.

was nicht zu vergessen ist die ausrüstung macht nicht die fotos, sondern der fotograf.
nur mal so dazwischengschmissen.

zur ausrüstung wurde ja schon vieles gesagt.
ich sage was zum archivieren und bearbeiten.

wenn du mehr machen willst mit den pics! soll nicht heißen das musst gleich haben, aber wenn dir fotografieren gefällt wirst du in naher zukunft mal sowas brauchen/haben wollen.

ein 2ter bildschirm und adobe photoshop lightroom 4 (zum archivieren und bearbeiten ein hammer!!! das geld lohnt sich wirklich)
adobe photoshop brauchts fast nicht, GIMP ist nämlich gleich gut und gratis
Monitorkalibrierung "Spyder4Express"
externe festplatte zum speichern
2te externe zum backuppen (fotos und arbeit weg ist nämlich garnicht lustig)
Backupprogramm "SyncToy" Freeware

...

das wars mal soweit.

PS.: Der typ auf Youtube gibt auch gute tipps zum einsteigen (gibt aber bestimmt bessere)!

Und falls es mal Lightroom wird bei dir, hat dieser schweizer nachbar hier sehr gute tutorials zum programm. Erklärt aber auch andere sachen wie man zb richtig backups macht etc.

Dieser Beitrag wurde bereits 7 mal editiert, zuletzt von »ochriso« (18. September 2012, 17:04)

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Dienstag, 18. September 2012, 17:21

Vielen Dank für die vielen Info

Wo wären denn so Hersteller wie Sony und Sigma einzuordnen, die wenn ich das richtig sehen ja auch eine riesige Menge an Material liefern!?!?
Von Pentax hab ich bis jetzt wenig gesehen ...

Mal in die Hand nehmen ist gut das werde ich defenitiv mal machen, ich will mich nur halt mal vorinformieren um überhaupt ne Vorstellung von der Materie zu haben. Letztendlich habe ich dann eine in der Hand die gut liegt aber für meine Vorstellungen garnicht geeignet ist :D


Zitat


Starten würde ich miteinem "Kit-Zoom", dass Weitwinkel bisleichtes Tele abdeckt und einem hochwertigen Objektiv je nach Neigung. Dieses ist für optimale Bildergebnisse gedacht....


This means what?!?!?
Damit kann ich absolut nichts anfangen :D
Ich lese bei den Objektiven immer nur haufen zahlen :D


@Ochriso
Danke für die Tipps
Das mit dem Programm werde ich mir dann sicher mal überlegen ;)

Du hattest eine CANON oder?!?!

Red229

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Dienstag, 18. September 2012, 18:03

wir haben uns vor 3 wochen eine Sony SLT a37k zugelegt.

mir geht es wie dir! bin fleißig am üben und neu dazu lernen. bis jetzt ist die automatik funktion mein bester freund! 8-)




gruß steve
Die blaue EX-Lady
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Dienstag, 18. September 2012, 18:09

Danke Steve... Genau diese habe ich mir auch schon angeschaut... In den Tests hat sie ja für den Preis echt gut abgeschnitten....
Gut zu wissen das du die hast... ;)

driver.05

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Dienstag, 18. September 2012, 18:59

Ich habe mir vor ca 2 Jahren die Nicon D 5000 zugelegt.
Nach und nach habe ich mir dann den Nikon SB-900 Blitz und das Nikkor 18-105 Objectiv zugelegt.
Das gute ist mein Kolege hat auch eine Nikon und wir können Blitz und Objektive untereinander tauschen.
Ich bin mit der Kammera voll zufriede.
PS bin aber auch noch am lernen.
LG Frank.

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Dienstag, 18. September 2012, 19:15

Tolles Thema ;-)

Ich wünsche mir auch schon seit längeren eine Spiegelreflexkamera und absolut keine Ahnung auf was man so alles achten muss :-(
Ich werde mich dann hier mal durchlesen und entscheiden was der Weihnachtsmann dann untern Baum legt :lol:

Gruß, Ralf

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ochriso

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Dienstag, 18. September 2012, 19:37

Zitat

Original von BravoMaseratie
@Ochriso
Danke für die Tipps
Das mit dem Programm werde ich mir dann sicher mal überlegen ;)

Du hattest eine CANON oder?!?!


jo, eine canon eos 400d mit batteriegriff etc etc sowas hier. wird nicht mehr hergestellt. bin zufrieden damit, wobei es natürlich auch viiiel bessere gibt (was man aber nicht braucht) für meine belange reichts komplett.

Zitat

Original von BravoMaseratie

Zitat


Starten würde ich miteinem "Kit-Zoom", dass Weitwinkel bisleichtes Tele abdeckt und einem hochwertigen Objektiv je nach Neigung. Dieses ist für optimale Bildergebnisse gedacht....


This means what?!?!?
Damit kann ich absolut nichts anfangen :D
Ich lese bei den Objektiven immer nur haufen zahlen :D


damit ist die brennweite gemeint. also diese mm die auf dem objektiv stehen!!!
DAS hier wär zb sowas. obs gut ist sei dahingestellt. die sternebewertung sagt ja!

18mm wäre weitwinkel und 200mm tele also ZOOM. dann musst zum probieren nicht dauernd objektiv wechseln und hast quasi alles in einem. sicher ne gute sache!

ich zb hab ein 18-55mm (eigentlich 2 identische, könnt dir also eins billig überlassen wennt willst), ein festes 50mm (kann ich also nix verstellen, dafür lässt es quasi mehr licht durch und ich muss nicht so lange belichten mit der kamera was viele vorteile bringt) und ein 55-250mm tele.

die 400d hat aber einen cropfaktor von 1,6 somit ergeben sich bei mir andere Brennweiten. sprich im telebereich hab ich vorteile (aus meinen 250mm werden satte 400mm), im weitwinkelbereich nicht so der hit (aus 18mm werden nämlich 29mm und der weitwinkel ist halt doch nicht ganz sooo der weitwinkel)

es gibt natürlich noch andere werte auf die man beim kauf achten sollte aber dazu später.

... blabla dir wird eh schon der kopf rauchen also lass ich das mal so sitzen ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »ochriso« (18. September 2012, 19:41)

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Dienstag, 18. September 2012, 20:06

Zitat

Original von BRAVO-RALF
Ich wünsche mir auch schon seit längeren eine Spiegelreflexkamera und absolut keine Ahnung auf was man so alles achten muss :-(
Ich werde mich dann hier mal durchlesen und entscheiden was der Weihnachtsmann dann untern Baum legt :lol:


Genau so habe ich mir das gedacht ;) Deswegen wollte ich das mal aufmachen um zu hören was die anderen so sagen....
Eben weil die Foren für die DSLR so unübersichtlich sind und da kein Mensch durchblickt ;)

@ ochriso


Danke dir das habe ich mir schon fast gedacht...

Also ist ein kleines normales (Sprich das 18-55) ist für den Start mal das richtige.
Und dann kann ich ja mal über so ein großes (18-200) oder anders nachdenken

Oder ist es zum Beispiel Sinnvoll nur einen Body zu kaufen und dann gleich so ein großes Objektiv.
Eins mit fester Brennweite ist ja sicher auch mal so schlecht...

Das mit dem Cropfaktor ist auch interessant. Dieser verschiebt quasi die Brennweite...

Interessant...

smokey55

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Dienstag, 18. September 2012, 22:24

Zitat

Original von BravoMaseratie
..............
Das mit dem Cropfaktor ist auch interessant. Dieser verschiebt quasi die Brennweite...

Interessant...

Das mußt Du andersrum sehen: Die Chipgröße des CCD oder CMOS-Sensors ist unterschiedlich. Eine Spiegelreflex mit Vollformat (bezogen auf 24x36mm wie bei Film) ist groß, schwer und teuer. Darauf sind die Brennweiten Angaben bezogen.
Hat man eine Cam mit kleinerem Chip, macht der mit demselben Objektiv einen kleineren Bildausschnitt. Das wirkt sich genauso aus wie eine größere Brennweite (Cropfaktor).
Es gibt auch Spiegelreflex mit kleinerem Chip, die genau um die Chipgröße herumkonstruiert wurden (z.B. Olympus) die sind dann kleiner und die Objektive sind speziell für diese kleineren Kameras ... was durchaus Sinn macht.
Paßt das Objektiv zum Chip, ist die Brennweite vergleichbar mit den Angaben bei 24x36er Film. D.h. auch, ein 80mm Objektiv einer Olypus mit kleinerem Chip hat in Wirklichkeit eine reale Brennweite von deutlich weniger mm.
Was früher war, heute kaum noch: ein Objektiv für Digitalkamera muß anders konstruiert sein als für Film, sonst gibt es bestimmte Nachteile, die die Elektronik ausgleichen muß/müßte. Also Vorsicht beim Kauf gebrauchter Objektive ... aufs Baujahr achten und darauf ob sie für DigiCam optimiert sind! Das gilt hauptsächlich für Weitwinkel.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »smokey55« (18. September 2012, 22:24)

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17

Mittwoch, 19. September 2012, 04:33

Hi @BM,

schönes Thema, aber auch sehr vielschichtig. Kann alles unterschreiben, was die Jungs schon vorgebracht haben.

Will Dich jetzt nicht zutexten, muss aber ein wenig ausholen. Ein paar Dinge, damit Du die Welt der DSLR vielleicht besser durchsteigst und die Fotografie in den Fundamenten besser kennen lernst.

Also die digitale Fotografie hat in den letzten Jahren große Sprünge gemacht und unterschiedlichste Ansätze verfolgt. Die Leistung der modernen Handy-Kameras reichen schon fast an kleine Kompakte heran, über die Spiegelreflex geht es weiter bis zu Mittelformat und Fachkameras. Letztere sind wirklich nur was für Profis und Werbefotografen.

Was bedeutet eigentlich DSLR. Eigentlich heist DSLR = digital single lens reflex , es gibt nämlich auch TLR, sogenannte twin-lens-reflex, aber das würde hier zu weit führen.

Die Kamera verfügt über einen Spiegel der zwischen Okular-Sucher und Objektiv verbaut ist. Das zu fotografierende Objekt wird mit dem Spiegel über ein Prisma (steckt unter dem oberen Buckel einer DSLR) in den Sucher abgebildet. Beim Abdrücken des Abzuges, wird der Spiegel hochgeklappt, so dass die Lichtinformation auf den dahinter sitzenden Sensor projiziert werden kann, das Foto entsteht. Man sieht also 1 zu 1 was man fotografiert. Diese Technik wird teilweise durch andere Verfahren ersetzt, indem ein elektronisches Bild auf den Sucher oder Bildschirm generiert wird, wie etwa bei den Kompakten oder bei den DSLR im LiveView-Modus. Nachteil, ein interner Rechner muss das Bild zunächst errechnen und darstellen, das kostet Zeit, zwar im Millisekundenbereich aber in der Sportfotografie ist das wichtig.

Der größte Vorteil, neben der puren Geschwindigkeit liegt in der Möglichkeit die Objektive nach Belieben und Anspruch zu wechseln.

Entscheidend für gute Ergebnisse sind der Sensor, die Linse und letztlich die Signalaufbereitung durch die Elektronik.

_________________________________

Der Sensor:

Man hört und liest viel von Megapixel und die damit verbundene Auflösung.

Entscheidend für eine gute Auflösung und maximale Schärfe, ist neben der schlichten Sensorgröße auch die Anzahl der darauf befindlichen Bildsensoren also Bildpunkte.

Der Grundsatz, je größer ein Sensor und je mehr Pixel, desto detailreicher und schärfer das Bild stimmt aber nur zum Teil, manchmal verkehrt sich das Ergebnis auch.

Denn viele Megapixel = scharfes Bild ist nur die halbe Wahrheit, es gibt physikalische Grenzen, gleich mehr dazu.

Beim Handy sind die Bildsensoren in der Regel winzig und ca. 1x1 mm groß. Moderne DSLR haben viel größere Sensoren, dazu gleich mehr.

Ein paar Grundlagen:

Bleiben wir zunächst beim Handy mit Fotofunktion: Stell Dir einfach vor, dass auf einen 1x1mm Sensor gigantische 8 Mio Bildpunkte wie bei Samsung Galaxy oder iPhone draufgepackt sind, die liegen mächtig eng beieinander, das hat Auswirkungen.

Hier geht es, wie auch bei den Sensoren der DSLR, um den sogenannten Signalrauschabstand.

Zwischen den einzelnen Pixeln fließt ein schwacher Strom, aufgrund der „Enge“ kann dieser Überspringen und also benachbarte Sensoren mit Energie anregen, was zum Farbrauschen etc. führen kann und führt. (hat nur bedingt etwas mit der Schärfe eines Bildes zu tun, mehr mit der Auflösung – das Bild ist verpixelt und in der Farbe verwaschen). Um diese Schwäche auszugleichen werden aufwendige Rechenverfahren, sprich eine spezielle Kamerainterne-Software, bemüht.

Gerade auch bei den Sensoren der DSLR spielt der Signalrauschabstand eine große Rolle. Je mehr Pixel auf einen Sensor gepackt werden, desto schwieriger wird es mit dem Farbrauschen etc.. Dieses steigt noch an, wenn die Empfindlichkeit erhöht wird (z.B. bei Dämmerung , wenn der sogenannte ISO-Wert angehoben wird – auf deutsch der Ruhestrom wird erhöht, ergo zwischen den Sensoren fliest ein höherer Strom, um so mehr vom weniger werdenden Licht einzufangen, mal ganz platt formuliert). Mit einem höheren Ruhestrom kann aber auch mehr Energie auf benachbarte Pixel „überspringen“, Folge das Farbrauschen nimmt zu.

Also, um ein schön gestochen scharfes Bild mit geringem Farbrauschen zu bekommen reichen bei einer Crop-Kamera (gleich mehr dazu) in aller Regel 5 Megapixel. Moderne SLR bringen es heute jedoch auf mehr als 12, 18 oder mehr Megapixel. Zudem generiert man bei Sensoren mit vielen MP auch riesige Bilddateien (vom Datenvolumen her). Die Zunahme der Pixel im Verhältnis zu kleineren Sensorgrößen provoziert direkt proportional ein erhöhtes Farbrauschen – auf deutsch ein 12 MP Sensor kann oft schärfere Bilder erzeugen, als etwa ein 36 MP Sensor bei gleicher Sensorgröße! Schwierig ich weiß.
___________________________________

Daher hier etwas zu dem Problem der Sensor-Größe:

Es gibt bei den heute gebräuchlichen DSLR Vertretern vier typische Sensorgrößen mit verschiedenstem Volumen von integrierten Pixeln.

Als Maßstab gilt das aus der analogen Fotografie stammende Kleinbildformat mit 24x36mm, so wie es @smokey55 auch schon geschrieben hat.

Entspricht der digitale Sensor genau dem typischen analogem Kleinbildformat spricht man von Vollformatkameras (bei Nikon FX genannt), diese haben eben eine digitalen Sensor mit der Größe 24x36 mm (864 mm² Fläche).

Die Sensoren der digitalen Kompakten lasse ich mal weg, die sind eh viel kleiner.

In der Welt der Consumer DSLR gibt es neben dem Vollformat (wie gesagt der Sensor entspricht 1 zu 1 der Bildgröße aus der analogen Kleinbild-Fotografie), welches gerne die Profis benutzen noch drei weitere Größen:

Four-Third-Sensoren, wie bei Sony etc. mit 17,3 x 13 mm (225 mm² Fläche)

APS-C, in der Hauptsache Canon mit 22,2 x 14,8 mm (329 mm² Fläche)

Und schließlich APS-C / DX – das Nikon Format mit 23,7 x 15,6 mm. (370 mm² Fläche)

Nur der Vollständigkeit halber genannt, gibt es noch digitale Mittelformatkameras mit einem riesigen Sensor mit 48 x 36 mm, wie z.B. Kameras der Firma Hasselblad und Mamiya. Sensoren mit riesigen Rauschabständen, damit werden Werbefotos geschossen die dann auf Häusergröße vergrößert werden können und immer noch gestochen scharf sind.

Durch die geringere Fläche der APS-C Sensoren ergeben sich verschiedene Formatfaktoren, auch Cropfaktoren genannt, die im Verhältnis zum klassischen Kleinbild zu sehen sind:

Four-Thirds haben einen Formatfaktor von 2, APS-C von Canon von 1,6 und APS-C /DX von Nikon einen Faktor von 1,5 – immer bezogen auf die Kleinbildgröße.

Diesen Formatfaktor muss man mit der Brennweite der Objektive multiplizieren. So ergibt sich aus einem 50 mm Standartobjektiv bei einer Nikon DX ein „scheinbares“ 75 mm Objektiv, bei Canon ein 80 mm und bei Sony ein 100 mm Objektiv. Problematisch wird es bei Weitwinkelobjektiven. Echte Weitwinkel haben Brennweiten von ca. 8 – 35 mm, bei Nikon mutieren diese auf ein 12 – 52,5 mm, bei Canon auf ein 12,8 – 56 mm und bei Sony auf ein 16 – 70 mm Objektiv, oft wird somit kein echtes Weitwinkel mehr erzeugt.

Wichtig die Brennweite des Objektives selbst wird nicht verändert, ein 50 mm bleibt ein 50 mm, aber an einer APS-C Kamera angeschlossen verändert sich durch den Formatfaktor der Bildausschnitt der dann eben einem 75 mm Objektiv entspricht. Alles nicht so einfach, ich weiß.

Manche sagen auch, was interessiert mich irgendein Formatfaktor, Hauptsache das Ding schießt gute Bilder…?

________________________________________

Ich empfehle Dir, wie es die Jungs auch schon getan haben, eine DSLR mit Cropfaktor.

Eine Cropformat – Kamera ist viel günstiger als eine echte Vollformatkameras, bei dennoch bestechender Bildqualität.
Du hast die Qual der Wahl. Ich empfehle entweder eine von Canon oder Nikon.

Ich selbst bin großer Nikon-Fan. Warum, das würde Bücher fühlen. Der ewige Kontrahent von Nikon ist Canon, aber auch Sony, Pentax, Sigma und schlag mich tot was weiß ich noch für Hersteller spielen im Konzert ganz groß mit.

Ich würde an Dir empfehlen immer nur das Gehäuse, also den Body, zu kaufen und mir entsprechende Objektive dann dazu ordern. Sogenannte Kit-Objektive sind aus meiner Sicht allenfalls Einsteigerlinsen, womit wir beim Thema Objektive wären.

Kitobjektive werden als „Kit“ oft günstig im Verbund mit einem Body angeboten.

__________________________________________

Die Linse oder auch Objektiv,
ist aber das Zweitwichtigste. Bei einem Handy ist diese lediglich ca. 1- 2 mm² groß, da kommt nicht wirklich viel Licht durch (wie ein kleines Schlüsselloch). Objektive der DSLR sind deutlich größer, deren Durchmesser können zwischen 4 bis 12 cm oder gar darüber variieren. Große Linsendurchmesser sind daher keine Seltenheit und somit ein „echtes Fenster“ nach draußen, um bildlich gesprochen zu bleiben. Auch hier könnte man Romane schreiben.

Nur soviel, wie gut ein Objektiv ist, hängt von der Verarbeitung, der Art der Linsen (günstige Objektive sind oft mit Kunststofflinsen bestückt, Teure dagegen aus echten, hochvergütetem Glas etc.), der Farbneutralität (das Farbspektrum soll ja nicht verzehrt werden – stell Dir einfach ein Prisma vor, dass das Licht in seine Farbbestandteile aufspaltet – dass kann auch passieren, wenn das Licht durch Objektive und den einzelnen Linsengruppen dringt, man spricht von sogenannten Chromatischen Aberrationen – also Farbfehlern).

Von daher sind hochwertige Objektive apochromatisch(farb-) korrigiert. Viel Fachchinesisch, sorry.

Hinzukommt, die sogenannte Lichtstärke eines Objektives.

Glas aber auch Kunststoff hat die Eigenschaft Licht teilweise zu absorbieren, sprich, wenn das "Fenster" zu ist, kann es etwas dunkler sein, als wenn Du es aufmachst und direkt nach draußen schaust. Dies muss man aber immer in Abhängigkeit vom Öffnungsverhältnis der Blende des jeweiligen Objektives betrachten. Von daher ist man bemüht den „Lichtverlust“ so klein wie möglich zu halten, damit so viel wie möglich Lichtteilchen hinten auf den Foto-Sensor fallen können.

Je lichtstärker ein Objektiv , desto mehr kann man die Empfindlichkeit des Sensors drosseln, um ein gutes Bildergebnis zu erzielen.

Billige, lichtschwache Linsen erfordern oft ein Anheben der ISO-Werte (also der Empfindlichkeit des Sensors) was zu dann wiederum heftigen Farbrauschen führen kann - siehe obige Darstellung.

Viele Hersteller versuchen dann eben mit viel Software diese Fehler heraus zurechnen. Die Lichtstärke eines Objektivs hat aber nichts mit der Beleuchtungsstärke eines fotografischen Motivs zu tun, das sind zwei paar Schuh.

Die Lichtstärke eines Objektives wird mit dem Wert F 1,4 etc. angegeben oder auch im Verhältnis dargestellt, wie 1:1,4 (gesprochen Eins zu Eins Komma Vier). Je kleiner der Wert desto lichtstärker (lichtdurchlässiger) das Objektiv.

Zudem kommt es darauf an, dass das Objektiv aufgrund seiner Linsenkrümmung möglichst nicht verzerrt, also Kanten bekommen Bögen und Kurven. Es gibt tonnenförmige und kissenförmige Verzeichnungen. Auch diese Fehler werden heute meist softwaretechnisch eliminiert.

Teure Objektive verzeichnen oft weniger als Günstige, Zoom-Objektive oft mehr als Festbrennweiten usw..

Fassen wir zusammen, teure Linsen sind lichtstark, mit echten Glasbausteinen besetzt, farbkorrigiert mit guter Mechanik und Verzeichnen weniger etc. Günstige Linsen sind oft aus Kunststoff, lichtschwach und klappriger Mechanik und zaubern herrliche Bögen in die Landschaft. Die Mechanik ist insoweit wichtig, um das Bild scharf zu stellen und im Brennweitenbereich zu verändern (Zoom-Objektive).

Somit erklären sich Linsen, die nur wenige Hundert und mache viele Tausend Euro kosten.

Beispiel: für Nikon

Objektiv Nikkor 70-200 mm / 1:2,8 AF-SG ED VR II für knapp 2.000,- €
Objektiv Nikkor 70-300 mm / 1:4,5 – 5,6 G VR für sau günstige 500,- €

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Ich benutze die Semiprofessionelle D90 mit 12 MP und einen ganzen Schrank voll verschiedenster Objektive. Aber es ist ein Modell aus 2008, heute gibt es modernere Vertreter.

Da ich nur von Nikon sprechen kann, kann ich Dir folgende Kamera samt Objektiv empfehlen:

Body Nikon D 5100 und dazu das wirklich gute Nikon - Nikkor AF-S DX 16-85 mm, 1:3,5 – 5,6 G ED VR. Das ist ein toller Anfang für knapp mehr als 900,- € und Du wirst begeistert sein.

Die Nikon D 5100 hat die identische Fotoleistung der D 7000, ist günstiger und Du hast mehr interne Softwareoptionen. Willst Du es richtig krachen lassen, dann eine echte Vollformatkamera wie die Nikon D 800 mit gigantischen 36 MP samt erstklassigem Objektiv Nikkor Af-S Zoom 24-70 mm / 1:2,8 G ED , aber dann Du landest auch schnell bei 4.000,- €…

Mal richtig geil ist eine Vollformat Nikon D 3x, zwar nur 12 MP, aber sensationell in der Fotoleistung. Ein Kumpel hat sie, der Body kostet aber auch gebraucht noch mehr als 3.000 €. Muss also nicht sein.

Freilich kannst du auch Sony, Pentax oder Sigma kaufen.
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Anbei ein Bildbeispiel:

Nikon D 90 – mit 300 mm gezoomt…

Greez

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »turino« (19. September 2012, 04:36)


18

Mittwoch, 19. September 2012, 04:46

-

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »turino« (29. November 2013, 17:24)


Dresdner

unregistriert

19

Mittwoch, 19. September 2012, 08:12

Slr

Turino und die anderen Vorredner haben wirklich schon alles erwähnt. Ich habe mir vor 2 Jahren auch eine SLR gekauft. Zuvor habe ich auch sämtliche Tests durchgeackert, damit kann man die Auswahl etwas eingrenzen. Entscheidender war für mich, wie die Kamera in der Hand liegt. Die "Einsteigerklasse" von Nikon und Canon hätte mir von der Technik und Qualität vollkommen gereicht, aber ich kam mit den Gehäusen nicht klar. Sie waren mir alle zu klein und zu leicht, ich konnte sie nicht wirklich ruhig halten ohne irgendwann zu verkrampfen. Habe mich dann auch für die D90 entschieden und bin sehr zufrieden damit. Probiere im Geschäft, ob die Kamera zu deinen Händen passt, qualitativ kannst du bei den großen Firmen nicht viel falsch machen. Achte beim Objektivkauf auf Qualität, dort merkt man deutliche Unterschiede. Ich hatte mir online ein Sigma Teleobjektiv gekauft und gleich wieder zurück geschickt. Schon in der Mechanik des Objektivs lagen Welten im Vergleich zu Nikon (im Preis aber auch!). Wobei ich jetzt nicht behaupten will, das Sigma nur minderwertige Sachen baut, dazu fehlen mir mehr Vergleiche. Aber in diesem Fall waren die Unterschiede deutlich spürbar. Vorteil an guten Objektiven ist, dass sie nur geringen Wertverlust haben und du sie ewig verwenden kannst (wenn du beim gleichen Hersteller bleibst).

Geh in Geschäfte und teste selbst, entscheide nicht nach Marken oder Fremdmeinungen, nimm die Kamera, die dir am besten "passt".

Gruß, Uwe

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20

Mittwoch, 19. September 2012, 08:41

WAHNSINN....


Turino, das war mal Hammer..

Es freut mich echt sehr wie ihr euch da beteiligt :) Ich habe mir das schon gedacht das viele von euch da echt viel Ahnung haben...

Also das war absolut Idiotensicher erklärt und genauso das ich das auch begreife, ich mein, wie die Technik funktioniert und was passiert und wie diese sachen zusammenwirken wusste ich auch... Nun weiß ich aber genau auf was ich achten muss...

Danke an alle.

Ich werde mir jetzt erstmal ein paar anschauen und in die Hand nehmen und dann mal ein paar Geräte vergleichen und auch mal sehen was es für Objektive gibt, da sind ja etliche getestet wurden. Vllt schau ich mir auch mal die ein oder andere Zeitung an die es zu dem Thema Gibt. Ich hab ja noch bis anfang November Zeit (da hab ich Geburtstag :razz:)

Wenn ich was ins Auge gefasst habe werde ich mich mit den Geräten mal zu Wort melden und mal nach Meinungen fragen :)

Dank euch nochmal ;)

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