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Italiatec

41

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:06


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Hi @am987

nee, das weiß ich doch. Aber lieb von Dir.

Meine Frage richtet sich ja auch nicht an tribban1337, ich versteh ihn ja. Nein, sondern an @manu251185 und seine/ihre wüßten Behauptungen zum1.4er Motor.

Grüße

P.S. Die Zahlen hinter den Namen machen einen ganz kirre...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »turino« (22. Februar 2012, 21:08)


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42

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:10

Das verstehe ich gut den würde ich dann auch nicht kaufen wenn er sich in irgendwelche ausreden verstrickt...

Die Frage ist ja was deine Eltern ausgeben wollen?!?!
Vllt können wir dir da irgendwie helfen ;)

43

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:24

Na ich finde, für jemanden, der ganz frisch als junger Mensch in die eigene Mobilität einsteigt, ist der Bravo mit dem 1.4er und 120 PS echt eine völlig ausreichende und sehr gute Wahl. Immerhin ist der Bravo kein Kleinwagen, auch Versicherung etc. will bezahlt werden , auch wenn es die Eltern übernehmen.

Andere Fahranfänger düsen oft mit alten Kleinwagen ohne die moderne Sicherheitstechnik rum, oft nur mit 60 PS Benziner Motörchen, von daher ist der Bravo was richtig modernes und grund solides, was Test's siehe weiter vorne - mein Link- beweisen?

Daher stört es mich auch, wenn ohne nachweislichen Fakten der 1.4er hier niedergemacht wird.

Vielleicht findet er ja einen anderen Gebrauchten mit glaubwürdigeren Hintergrund?

Grüße

ron89

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44

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:30

@ turino :-D mein erstes auto war auch ein 1.2 188 Punto mit 60 ps xD ^^ ich fühl mich in der minderheit :-D


@ topic, ich bin den zwangsbeatmeten 1.4 zwar noch nicht gefahren, aber ich denk der geht schon ordentlich :-)
lg

Infos über meinen Bravo: M-Jet 1.9 120 PS Dynamik (Leistungssteigerung auf ca. 150 PS ) Xenon nachgerüstet, Parksensoren hinten, Tempomat (nachgerüstet) 225x45 R17 Felgen :-D Eibach Federn 50/30 Distanzscheiben 15 mm VA/HA


smokey55

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45

Mittwoch, 22. Februar 2012, 21:55

Zitat

Original von Manu251185
.....
ich denke dass der fehler bei 1,4 l t-jet motoren schon in der entwickung liegt....
man nehme den 1,4er aus dem punto (77ps)
man verbaut ihn auch als 16V ( 95 PS)
dann macht man ne andere innerei rein (kurbelwelle, kolben, lager etc...)
fertig ist der t-Jet
zum einen 120 ps
mit ein wenig mehr ladedruck 150 ps
im punto auch mit 135 ps erhältlich!

dann kommt noch abarth: 135 ps im 500er, 155 bzw 165 im punto
und natürlich der essesse kit mit bis zu 185 ps im punto als abarth serienmodell...(von abarth wird der original-turbolader geändert: lager, schaufelrad,etc)

soweit so gut....nur eines bleibt dabei immer das gleiche!
der motorblock!!!!! keine dickeren wandungen zwischen den Zylindern, die selbe kopfdichtung wie im punto mit 77ps.....

woher soll also bitte die haltbarkeit kommen?

Ich weiß ja nicht warum ich mir das immer wieder antue, aber:
als der T-Jet neu war haben wir hier im Forum -zig mal die Beschreibung des Motors gepostet. Der T-Jet hat schon einen anderen Motorblock als der normale 1,4er Sauger ...
Also wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ... und sich nicht irgendwelche "Wahrheiten" aus den Fingern saugen!

Weil ich den Link nicht mehr habe und es ihn wahrscheinlich auch nicht mehr gibt, hier der Text:
Die neuen T-Jet Motoren

Vierventil-Turbo-Benziner wird in zwei Leistungsstufen angeboten

Kombination von Power, geringem Verbrauch und kleinem Hubraum

Erster Vertreter der neuen T-Jet Motorenfamilie von Fiat ist der 1.4-Liter-Benzinmotor, der im Fiat Grande Punto und im Fiat Bravo (hier in zwei Leistungsstufen) seine Premiere feiert. Die neue Triebwerksgeneration verbindet auf effektive Weise Fahrspaß mit großer Wirtschaftlichkeit und eliminiert die bisherigen Nachteile kleinvolumiger Motoren mit einer innovativen Kombination aus Turbolader und kontrollierter Gemischaufbereitung. Sie senkt nicht nur den Verbrauch, sondern wirkt sich auch positiv auf das Emissionsverhalten aus. Die beiden Vierventil-Triebwerke setzen so Bestmarken in ihrer Antriebsklasse.

Die beiden neuen T-Jet Motoren wurden von Fiat Powertrain Technologies entwickelt und basieren auf dem bekannten 1.4 16V Fire-Triebwerk. Der bewährte Saugmotor wird in unterschiedlichen Baureihen des italienischen Automobilherstellers angeboten. Er wurde für seinen Turbo-Einsatz technisch aufwendig überarbeitet. Ergebnis sind zwei leistungsstarke und hochmoderne Turbomotoren mit unterschiedlicher Charakteristik - sportlich oder mehr gemäßigt. Letzteres gilt für die Variante mit 88 kW (120 PS) Leistung, deutlich mehr Power und damit auch Sportlichkeit bietet sein 110 kW (150 PS) starkes Pendant.

Beide Triebwerke verbinden sportliches Fahren mit sparsamem Verbrauch, bieten hohe Drehmomentwerte bei niedrigen Drehzahlen, sind sehr elastisch sowie drehfreudig und verfügen über einen großen nutzbaren Drehzahlbereich sowie eine angenehme Leistungscharakteristik. Die beiden T-Jet Triebwerke repräsentieren so modernsten Motorenbau und werden im Werk Termoli (Süditalien) produziert.

Die Technik

Die beiden neuen T-Jet-Motoren wurden unter Anwendung modernster Fertigungsmethoden und aufwendiger technischer Lösungen entwickelt, was zusätzlich den Wirkungsgrad verbessert. Dazu gehören auch die zahlreichen Änderungen im Aufbau der beiden Reihenvierzylinder, die aus dem ursprünglichen 1.4-Liter-Vierventil-Saugmotor zwei High-Tech-Turbomotoren formen.

Das beginnt beim Motorblock. Er wurde speziell für die T-Jet-Motoren entwickelt, besteht aus Gusseisen, ist acht Millimeter höher als beim Basis-Saugmotor und weist eine sehr hohe mechanische Festigkeit auf. Das untere Kurbelgehäuse besteht aus einer Druckguss-Aluminiumlegierung. Es bildet eine tragende Struktur mit dem oberen Kurbelgehäuse, nimmt die Reaktionen und Belastungen des Kurbeltriebs auf und bildet über einen Reaktionsbügel ein starres Element mit dem Getriebe. Dazu sichert es den Rückfluss in die Aluminium-Ölwanne, die an seiner Unterseite befestigt ist. Und es dient auch als Befestigung des rechten Achswellenlagers.

Die Kurbelwelle mit acht Gegengewichten besteht aus geschmiedetem Stahl (Gusseisen beim Saugmotor), wurde mit Hilfe des Induktionsverfahrens gehärtet und ist fünffach gelagert. Unverändert geblieben ist dagegen der Zylinderkopf, dessen Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung besteht. Die Dichtung zwischen Zylinderkopf und Kurbelgehäuse besteht aus mehrschichtigem Metall mit einer Stärke von 0,72 Millimeter - eine für die Turbomotoren spezifische Lösung.

Die vier Ventile pro Zylinder werden von zwei Nockenwellen über hydraulische Stößel gesteuert. Diese annullieren automatisch das Ventilspiel, verringern die Wartungsarbeiten und reduzieren Motorengeräusche. Die Nockenwellen sind aus Sphäroguss gefertigt und werden über Zahnriemen und Zahnräder angetrieben. Die Hubhöhen und die Einstellwinkel der Nockenwellen sind bei den beiden Versionen des T-Jet Motors unterschiedlich. Während das Einlassventil bei beiden Versionen bei 2 Grad nach dem oberen Totpunkt (OT) öffnet, schließt es unterschiedlich: bei der 88 kW (120 PS)-Version 27 Grad ab dem unteren Totpunkt (UT), beim 110 kW (150 PS) starken Pendant 34 Grad ab dem UT.

Am Motor ist eine Zweimassenschwungscheibe angebaut. Diese Typologie erlaubt einerseits eine optimale Regelung der Kurbelwellenrotation. Andererseits vermeidet sie eine zu starke Übertragung von Schwingungen der Kurbelwelle an das Getriebe, wodurch auch die Geräusche der Zahnräder im Getriebe minimiert werden. Das Hauptschwungrad besteht aus Stahl, das Nebenschwungrad aus Gusseisen.

Die Kolben der T-Jet Motoren sind aus einer graphitbeschichteten Silizium-Aluminiumlegierung gefertigt. Sie sind gegenüber der Saugerversion spezifisch geformt (größere Brennkammer im Kolbenboden - 19,6 cm 2 statt 16,6 cm 2 ), sechs Millimeter höher (ab Mitte Kolbenbolzen gemessen) und werden über spezielle Ölspritzdüsen gekühlt. Die Pleuel sind aus Kohlenstoffstahl gefertigt, die Kolbenbolzen sind schwimmend gelagert (fest bei der Saugerversion).

Der höheren Leistung der beiden T-Jet Motoren gegenüber der Saugerversion wurde auch die Kühlung der High-Tech-Triebwerke angepasst. Das betrifft die Wasserpumpe, deren Leistung gegenüber dem Saugmotor erhöht wurde und so in jeder Betriebssituation (auch bei stundenlanger Volllast) eine optimale Kühlung gewährleistet. Das gilt auch für den Elektrolüfter. Er verfügt über zwei Geschwindigkeiten und wird von dem Einspritzsteuergerät geregelt. Insgesamt wurde der Kühlkreislauf der beiden Turbo-Triebwerke mit dem Ziel optimiert, die Fließgeschwindigkeit der Kühlflüssigkeit zu erhöhen.

Optimiert bei den beiden T-Jet Motoren wurde auch der Ölkreislauf, in den auch der Turbolader integriert ist. Herzstück des Systems ist eine Ölpumpe, deren Leistung auf die gestiegenen Anforderungen ausgelegt ist. Sie ist direkt an die Kurbelwelle angeflanscht und übernimmt nicht nur die üblichen Schmierfunktionen (Kolben, Nockenwelle und Kurbelwelle), sondern auch die des Turboladers. Ein in das System integrierter und leistungsfähiger Ölfilter hält zuverlässig eventuelle Verunreinigungen des Schmiermittels zurück, bevor diese den Turbolader schädigen können.

Der Turbolader ist mit einem Ladeluftkühler (Intercooler) und einem Wastegate-Ventil gekoppelt. Er ist für die beiden Leistungsvarianten des T-Jet Motors spezifisch ausgelegt. Der Hauptunterschied besteht in den Eigenschaften des Turbinenrades. Bei der 110 kW (150 PS)-Version sorgt dessen Geometrie für höchsten Druck bei hohen Drehmomenten, damit die maximale Leistung des Motors erreicht wird. Im Sport-Modus wird der Druck noch weiter angehoben (Overboost), um das Drehmoment auf maximal 230 Nm zu erhöhen und so der Leistungscharakteristik des Turbomotors einen noch sportlicheren Touch zu geben. Dabei bleibt das Wastegate-Ventil geschlossen.

Bei der 88 kW (120 PS)-Version des T-Jet Motors ist die Geometrie des Turbolader-Turbinenrads so ausgelegt, dass bereits bei niedrigen Drehzahlen hohe Drehmomente und damit ausreichend Leistung zur Verfügung stehen. Entsprechend sanft ist das Ansprechverhalten des Triebwerks, das schaltarmes und damit angenehmes Fahren erlaubt. Eine Auslegung, die sich auch positiv auf den Verbrauch auswirkt.

Der Turbolader ist direkt an den integrierten Ölfilter (green filter) zur Schmierung der Welle des Turborades und zur Kühlung des Laders selbst angeschlossen. Das gilt auch für den Kühlkreis des Motors, mit dem der Turbolader über eine Versorgungsleitung verbunden ist.

In die Ladertechnik der T-Jet Motoren integriert sind auch ein Turbodruck-Regelventil, ein Bypass-Ventil für die Aufladungsluft und das Elektroventil Shut Off. Das Turbodruck-Regelventil wird vom Einspritzsteuergerät verwendet, um den Turbodruck am Wastegate-Ventil direkt zu steuern. Es befindet sich beim Turbolader und besteht aus einem Kunststoffkörper, der einen Schieber und einen Elektromagneten umschließt.

Das Einspritzsteuergerät misst durch den Turbodrucksensor den Aufladungsdruck in allen Funktionsbereichen des Motors. Falls dieser Druck die vorbestimmten Werte überschreitet, öffnet das Steuergerät das Elektroventil und der Hochdruckdurchgang zum Wastegate-Ventil wird frei. Das Turbodruck-Regelventil ist mit dem Ausgang des Turboladers (Hochdrucköffnung), dem Wastegate-Ventil (Regulierung) und der Ansaugleitung vor dem Turbolader (Ablassen des übermäßigen Drucks) verbunden.

Das Bypass-Ventil ermöglicht den Auslass des überschüssigen Drucks in der Schubabschaltungsphase. Dadurch wird eine zu starke Erhöhung des Drucks vermieden. Andernfalls könnten die Ansaugleitungen beschädigt und die Funktion des Turboladers beeinträchtigt werden.

Ähnlich verhält es sich beim Elektroventil Shut Off. Im Turbobetrieb bildet sich bei plötzlichem Schließen der Drosselklappe (Schubabschaltung) ein Überdruck in der Ansaugleitung vor der Drosselklappe, der dazu tendiert, das Turbinenrad des Laders zu verlangsamen und der starke Vibrationen und Geräusche verursacht. Das Shut-Off-Ventil verhindert dies durch eine Reduzierung des Ladedrucks.

Für die Gemischaufbereitung der T-Jet Motoren sorgt eine Multipoint-Einspritzanlage (MPI). Sie stammt von Bosch (Typ ME 7.3), ist auf die spezifischen Anforderungen der beiden High-Tech-Triebwerke ausgelegt und mit Einspritzventilen vom Typ Bosch EV 14 ET Top Feed ausgerüstet. Diese sind mit zehn Lochdüsen mit je 2x5 Lochreihen ausgestattet und sorgen so für eine äußerst feine Zerstäubung des Kraftstoffs für die beiden Einlassventile. Die Kraftstoffversorgungsanlage besteht aus einer leistungsfähigen Kraftstoffpumpe samt Kraftstofffilter, Druckregler und Kraftstoffstandgeber, einem Rail-Verteilerrohr mit integriertem Differenzdruckregler und einer Rücklaufleitung.

Eine wichtige Komponente in der Technik der beiden neuen Turbomotoren ist das Einspritzsteuergerät Bosch ME 7.9 10 A1. Es kontrolliert und regelt nicht nur die gesamte Ladertechnik der beiden T-Jet Motoren, sondern steuert - wie der Name vermuten lässt - auch die Benzineinspritzung. Seine Software ist bei den beiden Leistungsversionen - 88 kW (120 PS) sowie 110 kW (150 PS) - unterschiedlich, ebenso die Kennfelder. Das betrifft die Ansaugung, das Drehmoment, die Einspritz- und Zündverstellung, die Aufladung und die Leistungscharakteristik.

Das Steuergerät empfängt Daten - zum Teil über Sensoren - von allen für den Motor und die Funktion des Fahrzeugs wichtigen Bauteilen, überwacht und steuert diese entsprechend bzw. gibt Hinweis- und Warnsignale. Dazu gehören u.a. die Batterie, das Zündschloss, die Kraftstoffelektropumpe, der Elektrolüfter für den Kühler, der Klimakompressor, die Zündspulen, die Zündkerzen, die Elektroeinspritzventile, die Kühlflüssigkeitstemperatur, der Klopfsensor, die elektrische Drosselklappe, die Motordrehzahl, die Einspritzphase, der absolute Druck und die Lufttemperatur, der Öldruck, der Bordcomputer, die Wegfahrsperre, der Drehzahlmesser, die Anlagenstörungslampe, der Tachometer, das ABS, die City/Sport-Schaltung für die Lenkung, der Druck des Turboladers, das Wastegate-Ventil, das Gas-, Brems- und Kupplungspedal sowie die Cruise Control.

Das Bauteil steuert und überwacht auch die beiden Lambdasonden vor und nach dem Katalysator. Das garantiert zusammen mit dessen Einbauposition eine optimale Abgasreinigung. Der Katalysator ist unmittelbar hinter dem Auspuffkrümmer angebracht, wodurch die light-off-time nach dem Kaltstart verkürzt wird und der Katalysator schneller auf Betriebstemperatur kommt.

Das Einspritzsteuergerät ist mit einer Selbstanpassungsfunktion ausgestattet. Sie hat die Aufgabe, Änderungen am Motor zu erkennen, die auf Einlauf- und Alterungsprozesse sowohl der Bauteile als auch des Motors zurückzuführen sind. Diese werden im Kennfeld gespeichert und passen den Betrieb des Systems an die schrittweisen Änderungen des Motors und der Bauteile gegenüber den Merkmalen neuer Motoren und Bauteile an. Die Selbstanpassungsfunktion gleicht auch Unterschiede ausgetauschter Bauteile aus, die aus unvermeidlichen Produktionstoleranzen resultieren. Und nicht zuletzt kontrolliert das Gerät über ein Selbstdiagnosesystem die korrekte Funktionsweise der Motorsteuerung und zeigt eventuelle Störungen über ein Leuchtsignal im Cockpit an.

Die beiden neuen T-Jet-Motoren sind nicht nur technisch innovativ, sondern auch sehr wartungsfreundlich. Da der äußerst verschleißfeste Poly-V-Riemen, der die Lichtmaschine und den Kompressor der Klimaanlage antreibt, mit einer automatischen Spannvorrichtung versehen ist, fallen normale Wartungsarbeiten des Triebwerks (u.a. Ölwechsel) nur alle 30.000 Kilometer an. Und auch die oft diffizilen Einstellarbeiten am Motor (z.B. der Steuerzeiten an der Nockenwelle) sind nicht übermäßig zeitaufwendig



Die Leistungsdaten

Der neue 1.4-Liter T-Jet Motor verbindet seine Premiere mit zwei unterschiedlichen Charakteren: drehmomentoptimiert bei unteren Drehzahlen der eine - und damit bewusst auf komfortorientierte Fortbewegung ausgelegt -, für mehr sportliches Ansprechverhalten konzipiert der andere. Gemeinsam ist beiden Triebwerken der Hubraum: er beträgt exakt 1.368 Kubikzentimeter. Ebenso die Bohrung (72 mm) und der Hub (84 mm) sowie die Anordnung der vier Zylinder in einer Reihe. Die Verdichtung beträgt jeweils 9,8:1.

Der neue Vierventil-Vierzylinder-Motor leistet in der „gemäßigteren" Variante 88 kW (120 PS) bei 5.000 U/min, das maximale Drehmoment von 200 Nm liegt bereits bei 1.750 U/min an. Werte, die sowohl dem Fiat Bravo als auch dem Fiat Grande Punto gute Fahrleistungen garantieren.

Der italienische Kompaktwagen beschleunigt in 8,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h, und verbraucht 8,7 l/100 km (innerorts), 5,4 l/100 km (außerorts) und 6,6 l/100 km (kombiniert nach RL 80/1268/EWG). Die CO 2 -Emission beträgt 155 g/km. Eindrucksvolle Daten die zeigen, dass auch bei einem Benzinmotor die Kombination aus hoher Leistung und geringem Verbrauch möglich ist. Das Triebwerk ist mit einem Fünfgang-Getriebe gekoppelt und erfüllt die Abgasnorm Euro 4.

Ähnlich verhält es sich beim Fiat Bravo. Das 88 kW (120 PS) starke Aggregat überträgt in der kompakten Mittelklasse-Limousine seine Kraft über ein Sechsgang-Getriebe auf die Vorderräder, kombiniert gute Fahrleistungen mit geringem Verbrauch und erfüllt ebenfalls die Euro 4-Abgasnorm.

Weitaus sportlicher verhält sich die leistungsstärkere Variante des neuen T-Jet Motors. Sie mobilisiert dank höherem Ladedruck (geänderte Geometrie des Turboladers) und geänderter Steuersoftware bei identischem Hubraum 110 kW (150 PS), das maximale Drehmoment beträgt 206 Nm bei 2.250 U/min. Es kann durch Tastendruck am Armaturenbrett - er schaltet das Overboost ein - auf 230 Nm bei 3.000 U/min angehoben werden. Eine Technik, die sich auch im Leistungsverhalten des Fiat Bravo niederschlägt und - je nach Bedarf - schaltarmes oder ausgesprochen sportliches Fahren erlaubt.

Der High-Tech-Benziner ist mit einem Sechsgang-Getriebe gekoppelt, beschleunigt den Fiat Bravo in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 (8,2 Sekunden mit Overboost), garantiert ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h und gibt sich trotz der beachtlichen Leistungsdaten beim Verbrauch maßvoll: 9,3 l/100 km (innerorts), 5,8 l/100 km (außerorts) und 7,1 l/100 km (kombiniert nach RL 80 1268/EWG). Der Vierventil-Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 4.



Entwicklung und Produktion

Die neuen T-Jet Motoren wurden von Fiat Powertrain Technologies entwickelt. Sie haben bei vielen Hunderttausend Kilometern, die sie während der Entwicklungsphasen mit den Prototypen zurücklegten oder an statischen und dynamischen Prüfständen absolvierten, ihre Zuverlässigkeit und Standfestigkeit bewiesen. Sie sind das Ergebnis von über 120.000 Stunden sorgfältiger Planungs- und Entwicklungsarbeit, in die alle Komponenten des Motors mit einbezogen wurden.

Dabei kamen die modernsten rechnergestützten Konstruktions- und Berechnungsinstrumente zum Einsatz, die es z.B. möglich machten, die durch den Turbolader bedingten hohen thermischen Belastungen der Triebwerke zu simulieren. Alle Hauptkomponenten wurden neu geplant und entwickelt, sodass man von einem völlig neuen Motor, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird, sprechen kann. Er ist der erste Vertreter einer neuen Generation von High-Tech-Benzinmotoren, die nach und nach auch in anderen Baureihen des italienischen Automobilherstellers Einzug finden.

Das besondere Interesse der Techniker bei der Entwicklung der beiden T-Jet Triebwerke galt dem Strömungsverhalten und der Verbrennung mit dem Ziel, Energieverluste zu reduzieren und hohe Fahrleistungen bei gleichzeitig niedrigen Verbrauchswerten zu erreichen. Hoch entwickelte Test- und Versuchsanlagen haben die Verwirklichung der im Lastenheft festgeschriebenen Vorgaben möglich gemacht.

Die beiden neuen Motoren werden im Werk Termoli (Süditalien) produziert. Das Werk bietet auf einer überbauten Fläche von 213.000 Quadratmetern Platz für modernste Fertigungstechniken und ist eine von neun Motoren- und Getriebe-Produktionsstätten von Fiat Powertrain Technologies in Italien. Neben dem neuen T-Jet Motor laufen dort auch weitere Triebwerke aus der Fire-Familie sowie Getriebe vom Band.

Fiat Powertrain Technologies (FPT) wurde im Jahr 2005 gegründet und ist die Motorensparte der Fiat Group. Das Unternehmen ist in zwölf Ländern mit 26 Werken und 16 Zentren für Forschung und Entwicklung aktiv und beschäftigt derzeit rund 23.000 Mitarbeiter. Mit einer jährlichen Produktion von über 2,8 Millionen Motoren und 2,1 Millionen Getriebe gehört FTP weltweit zu den bedeutendsten Herstellern in diesem Bereich. Dazu kommen noch Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten.

Verantwortlich für die Entwicklung der Benzinmotoren - und damit auch für die neuen T-Jet Triebwerke - ist bei FTP Ing. Paolo Martinelli. Er war bis zum Herbst 2006 Chef der Motorenentwicklung bei Ferrari und ist nicht nur in Insiderkreisen bekannt und geschätzt.

Infos über meinen Bravo: Seit April 2008: Emotion, schwarz-metallic, 225x17", T-Jet 150PS, Blue&Me Nav, Mittelarmlehne, Winter, Hecksensoren, Scheibentönung (hi) .... verkauft nach PL in 7/20


triban1337

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Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:24

ne meine Eltern bezahlen 0€ ich hab selber gearbeitet immer Ferienjobs und halt so Sachen mit denen man Geld verdienen kann Felgen verkaufen oder so ausser mich selbst :D :P. Ich habe 8000 € die ich ausgeben könnte nur ich möchte keine 0815 Karre haben muss schon bissl flott sein und min. Baujahr 2008

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Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:45

Ach @smokey55

Du sprichst mir aus der Seele - Danke!

Mir geht bei so viel Mi... was manche schreiben immer die Hutschnur hoch. Ich denke mal mit Deinem Textauszug hast Du die Dinge nochmal gerade gerückt, mehr kann man gar nicht mehr dazu sagen.

Ich fahre zwar den Big-Block Diesel aber ich kenne Leute die den 1.4er besitzen und sehr zufrieden sind. Man braucht ja hier mal im Forum nur mal richtig lesen. Klar kleine Wehwehchen hatten wir alle schon mal, mir wäre aber nicht bewußt, ob es mehr Probleme im Diesel oder im Benzinerlager gibt. Ich glaube mit einem fetten Motorschaden war noch keiner dabei, oder? Keine Ahnung, hab jetzt nicht in der SuFu nach gesucht und schon gar nicht weil etwa die Zylinderwand bauartbedingt zu dünn war und dadurch den Belastungen nicht gewachsen war, was für ein Blech, schlimm.

Ok, genug dazu.

Unser neuer Jugendfreund @triban will Tips und Beratung haben. Ich gehe mal davon aus, dass man für 8 Scheine was Ordentliches ranzaubern kann. Und wenn die Kohle sogar selbst erarbeitet ist, Respekt! So soll es ja sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »turino« (22. Februar 2012, 22:50)


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Mittwoch, 22. Februar 2012, 22:55

Zitat

Original von triban1337
ne meine Eltern bezahlen 0€ ich hab selber gearbeitet immer Ferienjobs und halt so Sachen mit denen man Geld verdienen kann Felgen verkaufen oder so ausser mich selbst :D :P. Ich habe 8000 € die ich ausgeben könnte nur ich möchte keine 0815 Karre haben muss schon bissl flott sein und min. Baujahr 2008


Das klang im eröffnungspost aber anders da steht das sie dir ein Auto schenken... so ganz versteh ich das nich...
Ich werde morgen mal nach wagen schauen. Aus welcher ecke deutschlands kommst du denn um die fahrt einzuschränken...

triban1337

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Mittwoch, 22. Februar 2012, 23:06

ja die "schenken" es mir das geld is aufm Sparkonto von denen und naja :) Auf jeden fall hab ich 8000 okken

:P ich komme aus Hemer das liegt bei Dortmund plz 58675^^

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Don Camillo

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Mittwoch, 22. Februar 2012, 23:56

Zitat

Original von triban1337
ja die "schenken" es mir das geld is aufm Sparkonto von denen und naja :) Auf jeden fall hab ich 8000 okken

:P ich komme aus Hemer das liegt bei Dortmund plz 58675^^


ist ja sozusagen in sichtweite von mir.

[email=http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?id=155347471&lang=de&__lp=1&scopeId=C&sortOption.sortBy=price.consumerGrossEuro&makeModelVariant1.makeId=8800&makeModelVariant1.modelId=12&makeModelVariant1.searchInFreetext=false&makeModelVariant2.searchInFreetext=false&makeModelVariant3.searchInFreetext=false&minPowerAsArray=110&minPowerAsArray=KW&fuels=PETROL&minFirstRegistrationDate=2008-01-01&ambitCountry=DE&zipcode=58513&zipcodeRadius=200&climatisation=AUTOMATIC_CLIMATISATION&negativeFeatures=EXPORT&maxMileage=100000&pageNumber=1]schau mal, den bekommst du bestimmt auf 8k€ gedrückt.[/email]
Es ist schon verwunderlich, mit welcher Begeisterung Pessimisten ihre Fortpflanzung betreiben.

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Infos über meinen Bravo: Bravo t-jet Sport in Glory Weiss.



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Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:10

Dein Link geht nicht ;)
aber du meinst den:

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDe…00&pageNumber=1

Und er braucht auch nicht unbedingt einen 150er sondern den 120iger ;)

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Donnerstag, 23. Februar 2012, 07:44

Die Auswahl ist aber hoch:

http://suchen.mobile.de/auto/fiat.bravo.…CENDING&lang=de

die aben auch alle eine geringe Laufleistung, da kannst du dir durchaus einen raussuchen bis zu deiner Preisklasse, der schwarze Racing ist schick . Die mit der geringeren Laufleistung, der silberne und weiße sind auch gut (wobei ich silber nicht so schick finde ;)

Als top ist der SChwarze Racing, mit Blue and Me (freisprecheinrichtun) Sport-Paket außen, Sportsitze, bis zu 3 Jahre Händler Garantie und Winterreifen kannst du sicher auch
raushandeln... Ich würde mir das mal überlegen und den Anschauen, da kannst du sicher noch was nachhandel und bei den Bi-color 17er brauchst du auch nicht unbedingt neue Felgen..

An alle: hat der Racing schon das Sportfahrwerk??, da kenn ich mich leider ne so aus ;)

Collias

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Donnerstag, 23. Februar 2012, 08:33

Zitat

Original von BravoMaseratie
....
An alle: hat der Racing schon das Sportfahrwerk??, da kenn ich mich leider ne so aus ;)


Nöö, hat er nicht! Der Racing ist als Gesamtkunstwerk schon richtig super und steht dem Sport nur in sofern nach, als dass er den etwas kleineren Motor (max. 120PS) in seiner Front beherbergt. Alles andere ist so gut wie identisch.

Man sollte sich zum Racing noch einen Satz Tieferlegungsfedern* (Eibach-Pro-Kit-30/30 reichen völlig) und 4x 14mm Spurplatten gönnen. Dann ist der Racing top!

Gruß Collias! ;-)




*....sofern man überwiegend auf ordentlichen Straßen unterwegs ist. Bei Huppel- und Feldwegen donnert ein tiefergelegter Bravo absolut gerne unten gegen -zumindest die Dieselvarianten mit vollständiger Motoreinhausung....
...na Bravo! BravoRosso ohne "Vollwertiges Ersatzrad", nicht mal mit 'nem dämlichen "Notrad"... :icon_Fete2:

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54

Donnerstag, 23. Februar 2012, 09:23

Jetzt wurde schon 2 mal genannt, dass es hier noch keiner einen Motorschaden hatte...muss ich leider wieder legen! Es gibt schon 2 User mit Motorschaden: s. hier
Aber ich möchte auch erwähnen, dass das nur Ausnahmen sind!

Gruss, Ralf

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BRAVO-RALF« (23. Februar 2012, 09:33)

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55

Donnerstag, 23. Februar 2012, 09:47

Zitat

Original von Collias

Zitat

Original von BravoMaseratie
....
An alle: hat der Racing schon das Sportfahrwerk??, da kenn ich mich leider ne so aus ;)


Nöö, hat er nicht! Der Racing ist als Gesamtkunstwerk schon richtig super und steht dem Sport nur in sofern nach, als dass er den etwas kleineren Motor (max. 120PS) in seiner Front beherbergt. Alles andere ist so gut wie identisch.

Man sollte sich zum Racing noch einen Satz Tieferlegungsfedern* (Eibach-Pro-Kit-30/30 reichen völlig) und 4x 14mm Spurplatten gönnen. Dann ist der Racing top!

Gruß Collias! ;-)




*....sofern man überwiegend auf ordentlichen Straßen unterwegs ist. Bei Huppel- und Feldwegen donnert ein tiefergelegter Bravo absolut gerne unten gegen -zumindest die Dieselvarianten mit vollständiger Motoreinhausung....


klingt gut dann würde ich den Racing mir mal anschauen an Tribans stelle, der pris ist heiß und eventuelle Garantie ist sicher auch Pflicht, frage nur wie weit das weg ist..
Da bleiben bei den 8k€ aufjedenfall noch soviel übrig um die von Collias genannten veränderungen durchführen zu lassen ;)

Und die 17er sind auch echt schick...


Der weiße ist auch schick und nur 44.000 auf der Uhr, auch Blue and Me dafür aber nur Dynamik, aber mit Sport-ESD und schon verbauten FEDERN.... Da kannst du dein Geld in schicke Alus investieren, da sind sicher nur die 16ner dynamik drauf ;) Dafür aber auch innen keine Sportausstattung...


Also Triban sag mal bescheid wies ausschaut ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BravoMaseratie« (23. Februar 2012, 09:51)


Don Camillo

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Donnerstag, 23. Februar 2012, 11:37

Zitat

Original von BravoMaseratie
Dein Link geht nicht ;)
aber du meinst den:

http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDe…00&pageNumber=1

Und er braucht auch nicht unbedingt einen 150er sondern den 120iger ;)


ja danke, hatte auch gemerkt dass der link tot ist aber bei mir funzt die korrigierfunktion nicht immer.

genau den meinte ich.

ich hatte als suchkriterium einen kleineren umkreis angegeben und deswegen hatte ich eine sehr beschränkte auswahl, außerdem kann man nie genug leistung haben ;).
Es ist schon verwunderlich, mit welcher Begeisterung Pessimisten ihre Fortpflanzung betreiben.

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triban1337

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Sonntag, 26. Februar 2012, 12:50

Joa Stand der Dinge ist momentan das ich mir Morgen einen Fiat Bravo 1.4 T-JET 16V Racing mit Blue&Me und den Standart 17 Zöllern angucke :)

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Sonntag, 26. Februar 2012, 13:46

Gute wahl... sehr gespannt bin ;)

triban1337

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Montag, 27. Februar 2012, 15:14

Ich kriegs kotzen... umsonst 2stunden nach Kassel gefahren das Auto war totaler Müll Amaturenbrett zerkratzt dann schlecht übergepinselter Lackplatzer abgefahrene Reifen und dann noch ohne Winterreifen 100000 Steinschläge und Brandlöcher in den Sitzen...und dann sagt der Autoverkäufer noch ,,Ja wenn Sie den Wagen nicht nehmen, ist es uns auch egal uns tut es nicht weh,tschüss"


Und mein Budget hat sich auf 7600 verkleinert..

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Montag, 27. Februar 2012, 15:24

Echt ärgerlich sowas!!! :evil:
Ich sage, den Händlern gehts zu gut...müsste mal wieder ne Krise geben, dann nehmen sie die Kunden auch wieder mit Kusshand ;-)

Wünsche dir noch viel Glück bei der weiteren Suche

Aber was anderes: Warum steht unter deinen Beiträgen immer ne Null ???

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »BRAVO-RALF« (27. Februar 2012, 15:26)

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