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Augustin-Group

Ben Jamin

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21

Mittwoch, 19. September 2012, 10:12


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Mhm, das meiste ist gesagt, fang einfach mal an und stell dann Fragen, ich schätze die bekommst du hier auch angemessen beantwortet ;-)

Ich bin seit der analogen Zeit Canon geprägt, daher schreib ich aus dem Blickwinkel.

Meine Meinung zum "Einstieg": Ein Modell wie die EOS 550D oder die Nikon D5000 sind gut zum Anfangen und wenn man Gefallen dran findet auch gut genug eine Weile damit zu arbeiten. Sind nicht die absolute "Einsteigerklasse" aber eben auch keine Profigeräte. Wenn du günstig rankommen kannst, auch die Vorgängermodelle.
Dazu 1 oder 2 Objektive, wie schon angedeutet. Was für den "Weitwinkelbereich" mit einer Anfangsbrennweite (Kleinbild-Äquivalent) von ca. 18 und dann hast du die Wahl (je nach Lust und Geldbeutel). Ein "Immerdrauf" mit 18-125 oder 18-135 oder auch 18-200 kann ein Anfang sein und deckt beim normalen Urlaubsfotograf das meiste ab was man fotografieren möchte. Es gibt auch Linsen mit 18-250 oder sogar 18-270, da entfällt das Wechselobjektiv eigentlich von allein. Du musst dir halt im klaren sein, dass diese "Mega-Zoomobjektive" immer ein Kompromiss sind. Es gibt kein (bezahlbares) Objektiv das vernünftige Optik mit riesigem Zoombereich verbindet.
Darum die Überlegung, vielleicht trotz des Umstandes mit dem Objektivwechsel auf 2 Objektive zu gehen. Eins von 18-55 (circa) und eins für den Telezoombereich als Anschluss, 55-250 in etwa. Da kannste auch anders kombinieren, 18-85 zum Beispiel mit 70-300. Mehr braucht man sehr selten.

Was du machen kannst: Bestell dir verschiedene Objektive und einen Body und nimm dir Zeit und geh raus und mach Fotos. Was dir nicht gefällt (das Wechseln bei mehreren Objektiven, die Bilder von den Mega-Zooms) schickste wieder zurück. ;-)

Wenn Geld nicht so die Rolle spielt, schau nach Canon L-Objektiven, Sigma EX Objektiven, Tamron SP und Tokina AT-X Modellen. ;-)

Zum Thema Kameras gibt es bei "Traumflieger" ne recht gute und auch anschauliche Übersicht aktueller Modelle mit Test und Bewertung, da kommt nach und nach beim Lesen auch das Verständnis. Bring Zeit mit ;-)
Traumflieger-Kameravergleich

Außerdem haben die eine breite Test-Datenbank für Canon-Objektive:
Traumflieger - Objektive (Canon)

Weitere empfehlenswerte Seite für Objektivtests (auch mit Nikon, Pentax, ....) sind
Photozone

SLRGear

und Google findet noch zig andere ;-)

Was du bald merken wirst: Je nach Testmethode ändern sich die Ergebnisse, gerade bei Objektiven spielt die für den Test verwendete Kamera eine entscheidende Rolle, also aufpassen.

Viel Erfolg. Ist ein sehr weites und interessantes Feld.

Ach ja, noch ne Anmerkung: Meine Frau hat ne sogenannte "Bridge-Kamera". Geiles Teil, und wenn ich heute neu anfangen würde wäre das auf jeden Fall eine Überlegung wert. Langsam müssen die DSLR's aufpassen...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Ben Jamin« (19. September 2012, 10:15)


yobo

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22

Mittwoch, 19. September 2012, 10:14

Ich bin auch begeistert, das hier unheimlich viele fundierte Beiträge gekommen sind, ohne Fanboygetue.

Zitat

Original von BravoMaseratieVllt schau ich mir auch mal die ein oder andere Zeitung an die es zu dem Thema Gibt.


Du findest heute substanzhaltigere Beiträge im Internet.

Erlaube mir, noch ein paar "ultimative Schlausprüche" zu destilieren - das ist wirklich des Pudels Kern:

- Irgendeiner meiner Mitschreiber hat gleich den wichtigsten Tipp parat: Wenn Du keine Vorlieben hast, freunde Dich mit einer Marke an, die ein Kumpel oder in der Familie jemand auch hat. Das gegenseitige ausleihen von Speziallinsen oder Zubehör - und sei es, um mal in Ruhe testen zu können, ist Gold wert.

- Lege Dich auf eine Marke fest, die Dich "anmacht". Das Ding muss zu Dir sprechen. Keiner schleppt gerne eine DSLR rum, die er scheußlich findet.

- Kauf Dir eine APS-C. Die Qualität ist super und Gewicht und Preis/Leistung derzeit ungeschlagen.

- Auf eine Marke legt man sich wegen des Objektivanschlusses fest. Objektive überdauern mehrere Generation von Bodys. Diese kann man bei Gelegenheit günstig updaten, wenn man gebraucht kauft und verkauft. ich mache sowas alle zwei Jahre, wenn ein neues SemiPro-Modell von Pentax kommt. Die "Early Adopters" kaufen die dann direkt und der Gebrauchtmarkt wird mit dem günstigen Vorläufer überschwemmt.

- Die Kit-Objektive der Hersteller sind hinsichtlich der Qualität unterschiedlich. Manche Hersteller legen recht gute Objektive bei, andere nur das absolute "Notbesteck". Trotzdem sollte man für das bisschen Geld die Kitlinse in jedem Fall mitbestellen. Diese taugen noch immer als "kleines Besteck", wenn man ein universelles, leichtes Geraffel bei einer Städtetour über den Arm baumeln hat...

- DSLRs sind seit ca. 5 Jahren hinsichtlich Foto "ausgereift". Unterschiede gibt es heute in der High-Iso-Fähigkeit, den Videofunktionen, Komfortfeatures wie Live-View etc. Pixelanzahlen jenseits der 10-12 Mpx sind definitiv nicht nötig. Hier werden die Auflösungsgrenzen günstiger Optiken zum Teil schon deutlich überschritten.

yobo

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AKKTobi

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23

Mittwoch, 19. September 2012, 10:17

ich habe mir als anfänger die Nikon D5100 mit 18-55mm kit objektiv gekauft,habe schon ejnige geile bilder machen können!

denke ein threat zu dem thema wär auch hier gut!
frage mal meine frau ob ich die Bilder hier posten Darf!! ;-)

wenn nicht dann eben andere!! :)

gruß

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24

Mittwoch, 19. September 2012, 10:29

Zitat

Original von yobo
- Irgendeiner meiner Mitschreiber hat gleich den wichtigsten Tipp parat: Wenn Du keine Vorlieben hast, freunde Dich mit einer Marke an, die ein Kumpel oder in der Familie jemand auch hat. Das gegenseitige ausleihen von Speziallinsen oder Zubehör - und sei es, um mal in Ruhe testen zu können, ist Gold wert.


Niemand meiner Familie besitzt so ein Teil... :D

Zitat


- Die Kit-Objektive der Hersteller sind hinsichtlich der Qualität unterschiedlich. Manche Hersteller legen recht gute Objektive bei, andere nur das absolute "Notbesteck". Trotzdem sollte man für das bisschen Geld die Kitlinse in jedem Fall mitbestellen. Diese taugen noch immer als "kleines Besteck", wenn man ein universelles, leichtes Geraffel bei einer Städtetour über den Arm baumeln hat...


Das kommt ja auf den Preis drauf an, da ich aber schon einige Kits gesehen habe wo sich der Preis zu einer nackten DSLR nicht unterscheidet, werde ich sowas sohl machen



@Tobi
Ja das wäre mal was tolles, die D5100 gefällt mir von der Ausstattung auch gut...

scubidu24

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25

Mittwoch, 19. September 2012, 12:53

Da sich hier ja offenbar einige Cracks rumtummeln, erlaube ich mir auch mal eine Frage zu stellen.

Ich habe mir vor ca. einem Jahr ein Olympus PEN-E PL-2 Kit gekauft. Hier ein Testbericht.Mit der Cam bin ich hochzufrieden, allerdings mit den Kit-Objektiven nicht so sehr. Ich denke, dass sich aus der Cam noch deutlich mehr herausholen liesse. Kann mir jemand vllt einen heissen Tipp geben in Sachen Preis-Leistung für ein gutes Weitwinkelobjektiv?

Grüsse vom Scub

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26

Mittwoch, 19. September 2012, 14:17

Macht richtig Spaß mit Euch zu fachsimpeln.

Wenn Du @BM dann eine Kaufentscheidung für Dich gefällt hast, wird es erst richtig interessant.

Großes Foto-Feeling kommt nämlich meist dann auf, wenn man selber mit den manuellen Einstellungen einer DSLR variieren und spielen kann und sich nicht mehr so sehr auf die vorgegebenen "Motivprogramme" verlässt. Dann kann man richtig künstlerisch arbeiten.

Das individuelle Spiel zwischen Blende, Belichtungszeit, Brennweite und ISO-Einstellungen machen den wahren Reiz und Wert einer DSLR aus.

Welche Einstellung welches Bild erzeugt, stellt das eigentliche Geheimnis vieler guter Fotos dar.

Fachbegriffe wie Bokeh, Nodalpunkt, Hyperfokaldistanz, Schärfeebenen, Beugungsunschärfen bei zu großen Blendeneinstellungen, Filteranwendungen aber auch Paralaxen bekommen eine völlig neue und auch für den Hobbyfotografen wichtige Bedeutung.

Fotographie bedeutet "Malen mit Licht", das sagt schon alles... :-)

Wünsche Dir @BM einen guten Start in diese neue Fotowelt und freue mich auf Fragen, lasst uns einfach drüber quatschen.

T

P.S. Wenn Du das Thema ambitioniert und langfristig angehen möchtest, dann kaufe Dir lieber eine Semiprofessionelle APS-C DSLR Deines Wunschherstellers, als ein günstiges Einsteigermodell. So hast Du mehr Spielraum nach oben.

Wichtig vielleicht noch, Vollformatobjektive passen (jeh nach Objektivanschlussbajonett) immer auch an eine entsprechende APS-C Kamera. Umgekehrt jedoch Vorsicht, rein für APS-C Sensoren gerechnette Objektive sollte man nur zur Not an Vollformatkameras anbinden, da die Fotoleistung dann oft drastisch einbricht. Will damit sagen, selbst wenn Du Dich für eine Crop-Kamera entscheidest, kannst Du gerne auch Vollformatobjektive kaufen, so hast Du bei einer möglichen späteren Body-Aufrüstung auf Vollformatsensorkameras weniger Probleme.

Was Vollformatobjektive und was APS-C Objektive sind verrät Dir die Kodierung des Herstellers, die leider nicht einheitlich ist. Für Nikon gesprochen: FX-Objektive sind Vollformatfähig und DX-Objektive sind für APS-C Modelle und deren kleineren Sensor konzipiert.

Andere Hersteller wie Canon, Sigma, Tokina etc. verwenden andere Bezeichnungen, lass Dich einfach im Fachgeschäft beraten.

LG Turino

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »turino« (19. September 2012, 14:41)


werner

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27

Mittwoch, 19. September 2012, 20:04

Auch wenn es nicht ganz zum Thema Spiegelreflexkameras passt:

Ich überlege, mir eine sog. Bridgekamera zu holen, eine Canon Powershot SX 40. Besondere Kaufempfehlung ist für mich der wohl sehr gute Zoom- und Weitwinkelbereich.

Ist die SX 40 zu empfehlen (Preis liegt derzeit bei etwa 330,- bis 350,- Euro)?

Danke vorab!!
gruß werner

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smokey55

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28

Mittwoch, 19. September 2012, 20:16

Canon ist eigentlich gut, eine der besten Firmwares in den Cams ....
Allerdings halt ich von solchen Zooms wenig, die kann man nur bei Sonne einsetzen: Blende 5,8 bei voller Brennweite! Und so ein Monsterzoombereich geht nur bei sehr kleinen Chips, und Verzerrungen sind vorprogrammiert.
Eine der besten Reviewseiten der WelT, leider nur die Vorstellung:
http://www.dpreview.com/news/2011/09/15/canonsx40hs

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29

Mittwoch, 19. September 2012, 20:20

Zitat

Original von werner
Auch wenn es nicht ganz zum Thema Spiegelreflexkameras passt:

Ich überlege, mir eine sog. Bridgekamera zu holen, eine Canon Powershot SX 40. Besondere Kaufempfehlung ist für mich der wohl sehr gute Zoom- und Weitwinkelbereich.

Ist die SX 40 zu empfehlen (Preis liegt derzeit bei etwa 330,- bis 350,- Euro)?

Danke vorab!!


Hi, kommt darauf an, was Du damit vor hast?

Bridgekameras haben den Nachteil, dass sie mit ein und dem selben Objektiv leben müssen. Zumal es hier einen Zoom-Bereich von gigantischen 24 - 840 mm abdeckt, das erzwingt immer Kompromisse in der Abbildungsleistung. Die optischen Linsen sind aus Kunststoff, der Wahnsinns-Zoom-Bereich wird mit extremer Elektronik Unterstützung erkauft. Die Bildleistung liegt deutlich hinter denen von einer DSLR. Aber für gut 350 € darf man auch nicht meckern. Zumindest liegt die Fotoleistung wiederum deutlich über denen der derzeitigen Handys.

Hier eine wirklich tolle Testseite:

http://www.dkamera.de/testbericht/canon-…0-hs/fazit.html

Dort kannst Du auch direkt Fotos der SX 40 z.B. mit denen einer EOS 550 D oder EOS 7D vergleichen usw..

http://www.dkamera.de/testbericht/canon-…dqualitaet.html

Schön auch auf der Seite: man kann die Bedingungen ändern, also höhere ISO Werte eingeben und sich Testbilder ansehen.

Ab ISO 800 bricht die Fotoleistung der SX 40 drastisch ein, eine DSLR spielt da in einer ganz anderen Liga. Aber porbiers es selbst mal aus, wie gesagt, eine tolle Testseite.

Größter Nachteil für mich wäre die fehlende Aufnahmemöglichkeit im RAW-Format (Rohdaten-Bilder), die SX generiert nur datenreduzierte JPEG's.

Wie gesagt, für 350 € kannst Du nicht wirklich viel verkehrt machen.

Hoffe ich konnte helfen?

Grüße

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werner

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30

Mittwoch, 19. September 2012, 20:29

Zitat

Original von turino


Hoffe ich konnte helfen?

Grüße


Erstmal ja, aber viele Antworten provozieren neue Fragen.... :-)

Im fast gleichen Preissegment hat Canon auch seine Powershot G 12 positioniert, die deutlich weniger Zoom"leistung" hat, allgemein aber als flexibler und hochwertiger angesehen wird.

Gibt es dazu noch einen Tipp?? Sorry, bin Laie...
gruß werner

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31

Mittwoch, 19. September 2012, 20:33

Die Canon G 12 beherrscht zumindest des RAW Format, ansonsten, ganz ähnlich der SX 40. Der geringere Zoombereich erhöht etwas die Abbildungsleistung.

Bitte schau mal auf die Testseite:

http://www.dkamera.de/testbericht/canon-…dqualitaet.html

Bei beiden Kameras hast Du viele Elektronicspielereien, beide sind extrem langsam und schaffen höchsten 2 Bilder / sec und sind somit für Sportaufnahmen wenig geeignet.

Für jemanden der schnell gut verwertbare Bildergebnisse, wenig Gewicht rumschleppen will und Objektivwechsel ein Grauen sind, sind solche Kameras die richtige Wahl. Für individuelle - manuelle Bilderstellung sind sie weniger geeignet. Ambitionierte Hobby-Fotografen werden lieber zu einer DSLR greifen. Wie gesagt, es kommt darauf an, was Du damit vorhast.
Im Low-ISO-Bereich machen beide recht gute Bilder und Schnappschüsse.

Grüße

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werner

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Freitag, 21. September 2012, 16:19

So, Canon PowerShot SX40 HS ist gekauft.

Werde nach der Ausprobier- und Spielphase mal berichten.

gruß werner
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33

Dienstag, 25. September 2012, 14:23

So meine Lieben, nochmal Dank für die Super unterstützung, ich hab mir jetzt die NIKON D5100 gekauft...

Die Test und Empfehlung von Turino haben mich einfach überzeugt, das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach super...

Gibts ein paar Empfehlungen für gute brauchbare Objektive?!?

Tasche hab ich mir auch noch keine gekauft da ich mir noch nicht so recht sicher war was und welche!?!? Vllt habt ihr da auch ein paar Tipps... Vorallem um noch ein zweites Objektiv mit zu verstauen...

PS: Ich hab sogar schon die ersten 200 Bilder gemacht... Extrem viele Funktionen einfach ein Traum...

ochriso

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34

Dienstag, 25. September 2012, 14:35

coole sache :)

ist immer toll ein neues hobby zu beginnen und das wird dir zu 90% auch immer eins bleiben!

Infos über meinen Bravo: schön anzusehn.


35

Dienstag, 25. September 2012, 21:23

Hi @BM Glückwunsch!

Auch eine Canon oder Sony, Pentax hätten Dich zufrieden gestellt. Aber mit der D5100 machst Du nichts verkehrt. Sie macht wirklich fantastische Bilder, zumal Du mit Nikon unendlich aufrüsten kannst (gilt aber auch für Canon).

Doch erzähl erst mal, was Du schon zur Kamera hast (Objektiv), dann kann ich Dir Empfehlungen geben. Es gibt neben Nikon eigenen Objektiven auch viele andere Objektivspezialisten wie Sigma, Tokina, Tamron etc..

Wie gesagt, berichte mal, was Du schon hast, dann machen wir den nächsten Schritt.

Für den Einstieg empfehle ich Dir ein Begleitbuch zur D 5100, das führt Dich behutsam in die Geheimnisse der Fotografie (Anhand eben der D 5100) ein.

LG

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Mittwoch, 26. September 2012, 08:27

Jup das Buch werde ich mir in nächster Zeit besorgen.

Ich hab mir aufgrund des günstigeren Preisverhältnis die Nikon mit dem Einsteigerobjektiv 18-55 mit Bildstabilisator gekauft quasi das KIT.

Jetzt weiß ich halt nicht was noch so toll ist... Was mit Zoom?!?
Ich hab schonmal geschaut die Auswahl ist ja echt mega...
Günstiger sind die Ohne Bildstabilisator aber wenn ich ohne Stativ arbeite wäre der doch schon recht sinnvoll oder?!!?

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Mittwoch, 26. September 2012, 09:45

danke das du auf mich "gehört" hast ;)

tolle kamera habe auch das kit! aber demnächst werde ich mir noch ein fisheye ibjektiv zulegen! ;)

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yobo

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38

Mittwoch, 26. September 2012, 11:14

Zitat

Original von BravoMaseratie
Jup das Buch werde ich mir in nächster Zeit besorgen.

Ich hab mir aufgrund des günstigeren Preisverhältnis die Nikon mit dem Einsteigerobjektiv 18-55 mit Bildstabilisator gekauft quasi das KIT.

Jetzt weiß ich halt nicht was noch so toll ist... Was mit Zoom?!?
Ich hab schonmal geschaut die Auswahl ist ja echt mega...
Günstiger sind die Ohne Bildstabilisator aber wenn ich ohne Stativ arbeite wäre der doch schon recht sinnvoll oder?!!?


Glückwunsch. Wirst die Entscheidung sicherlich nicht bereuen. Wenn es preislich in Ordnung geht, solltest Du immer das Objektiv mit dem Stabilisator bevorzugen.

Ich würde so weiter vorgehen: ein 50-200er Objektiv schließt sich günstig vom Brennweitenbereich an. Wenn Du eins günstig bekommst (ggf. gebraucht) würde ich das "zum Dabeihaben" einfach kaufen. Meine Erfahrung zeigt, dass ich etwas längeres als die 50mm sehr selten brauche - daher darf es auch etwas günstiger sein.

Wenn Du eine zeitlang mit Zooms fotografiert hast, kannst Du mal ein Statistikprogramm auf Deinen Bilder-Ordner loslassen. Da gibt es Programme, die die am häufigsten genutzten Brennweiten aus den Metadaten der Bilder ausgibt. Mal angenommen, Du machst die meisten Bilder im Bereich 28mm, dann könnte es lohnend sein, diese Brennweite als qualitativ hochwertige Festbrennweite anzuschaffen. Die sind den Zooms meist deutlich überlegen, sind lichtstärker und in der Regel kleiner und kompakter. Dafür sehr teuer und sehr eingeschränkt.

Ich selbst habe Festbrennweiten für 21, 28, 50, 70 und 105 mm - den Rest decke ich mit Zooms ab (insgesamt decke ich 16-200 mm ab).

Eine andere Strategie wäre, für das Kit-Zoom einen möglichst hochwertigen Ersatz zu schaffen. Ich habe hier für Pentax ein 16-45/4 mit sehr guter Qualität im Einsatz. Ich mache sicherlich 80% meiner Bilder damit. Was man für Nikon nimmt, können Dir sicher andere empfehlen. Das Kitobjektiv kann dann als "leichtes Besteck" für Städtereisen o.ä. auf seinen Einsatz warten.

Thema Streulichtblende (auch Gegenlichtblende oder GeLi genannt): Meines Wissens liefert Nikon die nicht mit, sondern man muss die extra kaufen. Ein Freund von mir ist Profifotograf und der sagte zu mir: "Mach so ein Ding drauf und Du hast 30% bessere Bilder". Auch wenn das sicher ein wenig übertrieben ist: Das Ding bringt viel Effekt und kostet nicht die Welt. Außerdem schützt Du die Frontlinse, wenn Du die Kamera am Gurt über die Schulter baumeln hast. Der Frontdeckel kann dann in der Hosentasche bleiben.

Zum Thema Tasche: Da muss ich Dich enttäuschen - mit einer Tasche ist es m.E. nicht getan. Ich habe ca. fünf Stück für unterschiedliche Anwendungen. Tatsache ist, dass die Sammlung an Equipment im Laufe der Zeit sich gerne vergrößert. Jetzt wäre es sicher blöd, mehr mitzuschleppen als nötig. Andererseits gibt es Shootings, wo man noch nicht weiß, was einen erwartet, oder wo man auch mehrere Bodys und Objektive, Blitz und Zubehör dabei haben muss/will. Dafür ist eine große Tasche erforderlich, wo alles sicher verstaut ist. Spezielle Fotorucksäcke (besitze ich auch) finde ich meist unpraktisch. Ich würde für Städtereisen einen geräumigen Rucksack mit Extrafächern für Schlüssel, Handy, Geldbörse, Kippen, Zubehör etc. empfehlen. ins Hauptfach kommt die Kamera (falls die nicht am Gurt über der Schulter baumelt) und die 1-2 Zusatzlinsen. Es gibt kleine gepolsterte Etuits für Objektive. Für eine große Tasche (lieber etwas überdimensioniert kaufen) würde ich loewepro empfehlen.

Ich kann Dich (zum wiederholten Male) nur ermutigen, Dich der Gebrauchtware nicht zu verschließen. geraden im Bereich Photo habe ich unheimlich oft "gebraucht wie neu" sowohl bei Kameras wie auch beim Zubehör gehabt.

Dann würde ich Dir ans Herz legen, Mitglied in einem Fotoforum zu werden. Es gibt zwar einige, wo nicht unbedingt ein so freundlicher Ton herrscht wie hier, wo man sich aber sehr gut weiterentwickeln kann. Auch werden oft sehr gute Vergleichstests z.B. für Objektive geboten mit praxisnahen Beispielen anderer Fotografen. Nicht zuletzt ergeben sich dadurch öfters Real-Life-Bekanntschaften. So kann man mal gemeinsam auf Fotosafari gehen, einen Workshop besuchen, sich mit Equipment gegenseitig aushelfen etc.

Gut Licht!
yobo

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39

Montag, 1. Oktober 2012, 15:13

Zitat

Original von BravoMaseratie
Jup das Buch werde ich mir in nächster Zeit besorgen.

Ich hab mir aufgrund des günstigeren Preisverhältnis die Nikon mit dem Einsteigerobjektiv 18-55 mit Bildstabilisator gekauft quasi das KIT.

Jetzt weiß ich halt nicht was noch so toll ist... Was mit Zoom?!?
Ich hab schonmal geschaut die Auswahl ist ja echt mega...
Günstiger sind die Ohne Bildstabilisator aber wenn ich ohne Stativ arbeite wäre der doch schon recht sinnvoll oder?!!?





Hi @BM

also das 18-55 ist aus meiner Sicht wirklich nur eine Einsteigerlinse. Die Frontlinse dreht sich leider mit, was den Filtereinsatz (UV-, Polarisations-,Farb-, Graufilter etc.) unmöglich macht, eine Sonnenblende ist auch Fehlanzeige. Das Teil ist wirklich max. als Kitlinse akzeptabel, komplett aus Plastik und auch das Bajonett aus ebenfalls Plastik...naja. Aber für den Einstieg voll ok. Das 18-55er ist ja bereits ein Zoom-Objektiv.

Von Zoom spricht man immer dann, wenn man am Objektiv stufenlos zwischen den Brennweiten variieren kann. Das 18-55er mutiert durch den Cropfaktor der Nikon DX-Sensor in der D 5100 (1,5 fach) zum 27 - 82,5 mm.

27 mm kann man gerade noch so als Weitwinkel ansehen, die 82,5 mm gehen schon in ein leichtes Tele über.

Die besten Fotoergebnisse erzielt man durchweg mit Festbrennweiten. Doch im Alltag möchte man gerne variieren und mit den Brennweiten spielen und nicht so oft die Objektive wechseln müssen, weshalb man stärker zu Zoom-Objektiven tendiert. :5dunce:

________________________________________

Als ambitionierter Hobbyfotograf empfehle ich Dir daher folgende Grundaussattung, die Du Dir nach und nach zulegen kannst. Ich habe meine auch über einen Zeitraum von drei Jahren zusammengestellt:

Als Transporttasche empfehle ich immer einer spezielle Fototasche, weil darin - zumindest bei den Guten - die Kamera fixiert und gut gepolstert, geschützt ist, das Angebot ist riesig.

Für lange Touren ist ein Fotorucksack mal so richtig geil. Reporter oder Leute die ihre Kamera schnell zur Hand haben wollen, bevorzugen Umhängetaschen mit "Bauchladenfunktion". Am Besten im Fachhandel oder bei MediaMarkt etc. ansehen und nach eigenem Geschmack kaufen. Da die D 5100 nicht all zu groß ist, braucht die Tasche auch nicht "to big" sein, doch zwei bis drei Objektive samt Blitz sollten schon reinpassen.

Wie andere schon geschrieben haben, ist es sinnvoll die Objekte mit ihrer Brennweite aufbauend zu kaufen - kann man so machen, muss man aber nicht.
Die Brennweitenbereiche der einzelnen Objektive können auch sich überlappen oder doppelt sein.

Ich empfehle Dir,

ein echtes Weitwinkel. Mal so richtig hammergeil sind die Teile von Sigma, wie das SIGMA 10-22 mm F 4,0-5,6 EX DC-HSM. Es ist nicht das lichtstärkste aber super scharf mit einem extremen Weitwinkelbereich, ohne dabei störende krumme Linien zu produzieren. An Deiner Nikon DX wird es zu einem 15 - 33 mm Objektiv, das ist aber mehr als ausreichend! Du kannst damit wunderschöne - superweite Räume einfangen. Ich habe es auch und finde es fantastisch. Siehe:
http://www.amazon.de/Sigma-10-20-HSM-Obj…49096428&sr=1-2
Hast Du mehr Kohle, gönne Dir das SIGMA 10-22 F 3,5

Damit Du siehst, was ein Oberklasse Weitwinkel kosten kann, hier ein Beispiel von Nikon - die ultimative Weitwinkelwaffe, extrem lichtstark zum Monsterpreis:

http://www.amazon.de/Nikon-AF-S-Zoom-Nik…49097433&sr=1-1

Ergo: Das Hobby kann in`s Geld gehen... muss es ja nicht, das vorherige Sigma tut es auch sehr gut :5magnify:

________________________________

Dann eine echte Festbrennweite, damit lassen sich in aller Regel super Bokeh`s bei Porträtaufnahmen erzeugen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bokeh

Ab hier fängt die Fotografie richtig an Spaß zu machen. Richtig geil und dabei super günstig, das Nikon AF-S 50 mm NIKKOR F 1,8 G!
Siehe: http://www.amazon.de/Nikon-AF-S-NIKKOR-5…49096475&sr=1-1
Auch sehr gut im 30 mm Bereich, das von SIGMA: http://www.amazon.de/Sigma-HSM-Objektiv-…49096808&sr=1-1

______________________________

Dann natürlich eine echte Tele-Waffe, wie dass Nikon AF-S Zoom 70-300mm F 4,5-5,6 G VR! An Deiner D5100 mutiert es zum 105 - 450 mm Rohr. Ich habe es selbst, es ist der Oberhammer, eine echt tolle Optik zum moderarten Preis.
Siehe: http://www.amazon.de/Nikon-AF-S-Zoom-Nik…49096501&sr=1-1
Aber auch das SIGMA ist hier widerum Spitze: http://www.amazon.de/Sigma-70-300mm-4-5-…49096880&sr=1-2
_________________________________

Bitte nicht erschrecken, richtig gute Optiken kosten in aller Regel mehr als das DSLR-Gehäuse. Dieser Grundsatz gilt aber für alle Marken.

Später kannst Du Dir dann noch ein echtes Makro-Objektiv für Nahaufnahmen besorgen, wie das hier etwa: http://www.amazon.de/Nikon-Micro-Nikkor-…49096554&sr=8-3
oder das hier von Tokina: http://www.amazon.de/Tokina-ATX-Macro-Ob…49096554&sr=8-5

__________________________________

Wichtig: noch ein externes Blitzgerät, weil die kamerainternen Lösungen oft nur unzureichend sind und nur bis 1,5 Meter ausleuchten können. Richtig genial, das SB-600 von Nikon oder mind. das SB-400 von Nikon. Du kannst aber auch eine andere Marke nehmen. Siehe:
http://www.amazon.de/Nikon-SB-600-Blitzg…49096153&sr=8-7
Aber auch von der Firma Metz ist gut: http://www.amazon.de/Metz-MB-AF-1-Nikon-…49096962&sr=1-3

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Unbedingt noch ein Stativ zulegen und fertig ist Deine fast professionelle Ausrüstung. Denn richtig scharfe Fotoergebnisse kriegst Du nur mit einem Stativ hin, selbst modernste Vibrationsschutzmechanismen in den Objektiven oder Kameras schützen nur bedingt vor Verwacklungen. Profis arbeiten fast ausschließlich mit Stativ.

Das Stativ sollte ausgezogen so groß sein, dass Du stehend in den Sucher der Kamera blicken kannst, ohne Dich zu bücken. Die leichten und gut ausgestatteten Stative kosten mehr als die "Normalen" oder "Billigen", ca. 60 € wirst Du investieren müssen. Ein Gebrauchtes tut es auch.
Beispiel: Bilora
http://www.amazon.de/Dreibeinstativ-1221…49097005&sr=1-2

Genial aber teuer, die Teile von der italienischen Fotoschmiede Manfrotto: http://www.amazon.de/Manfrotto-055CXPRO4…9097917&sr=8-13
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Fassen wir noch mal zusammen:

1x DSLR - hier Nikon D 5100
1 x Kitobjektiv Nikon 18-55 mm (beides hast Du ja schon)

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dazu als Ersatz oder Ergänzung:

50 mm Festbrennweite für tolle Portraitaufnahmen

Tele-Zoom min. 100-200 mm für Tier- und Landschaftsfotografie
Wie schon die anderen gesagt haben, den Zoom-Bereich nicht zu groß wählen, also etwa 25-300 mm, das geht immer zu Lasten der optischen Leistung!

Weitwinkel (als Festbrennweite oder Zoom) min ab 12 mm, besser sind 10mm für raumgreifende Landschaftsfotografie

ein Stativ
eine Tasche
ein externer Blitz

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Das 18-55 würde ich irgendwann durch ein hochwertigeres Objektiv ersetzen.

Zumindest kannst Du in jedem Jahr nun Deine Weihnachtswunschliste auffüllen lassen...

O.k. bevor es wieder zu viel an Informationen wird, höre ich mal hier auf. Wenn Du fragen hast, frag einfach.

Ich und die anderen werden Dir gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. :Chien:

Greeez

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »turino« (1. Oktober 2012, 15:27)


AKKTobi

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40

Montag, 1. Oktober 2012, 16:34

Das mit dem mit dem mitdrehenden fokus stimmt leider, aber das ist bei vielen nikon tele und weitwinkeln leider auch so z.b. das 55-200 hat dies glaibe ich auch!

Was gegenlichtblenden angeht kann ich die Matin empfehlen aus gummi und 3 fach verstellbar! ;-)

Infos über meinen Bravo: 1.4 T-Jet Sport 150Ps , 225/18zoll Original Sport (Stahlgrau-Perlmutt lackiert) ,Klimaautomatik ,Lederlenkrad/Schaltknauf ,getönte Scheiben ,OBD Elm,


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